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Die wichtigsten Wasserwerte im Aquarium

Inhaltsverzeichnis

 

Die Wasserwerte sind in der Aquaristik extrem wichtige Parameter. Häufig finden sich in Datenblättern für Fische und Wirbellose einige Angaben zu wichtigen Wasserwerten, und selbst für Pflanzen im Aquarium gibt es entsprechende Empfehlungen. Dabei sind nicht alle Wasserwerte, die in der Aquaristik gemessen werden können, für alle Aquarienbewohner wichtig - Fische sind an anderen Stellen empfindlich als Wirbellose, und Aquarienpflanzen haben teilweise andere Bedürfnisse als die tierischen Aquarienbewohner.

In der Folge erklären wir die wichtigsten Wasserwerte fürs Aquarium, worauf Sie achten müssen, wofür die Parameter wichtig sind und auch, in welchem Zusammenhang sie teilweise stehen.

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Welche Wassertests gibt es?

Die Wasserwerte im Aquarium können über Tröpfchentests, Streifentests oder teils auch durch entsprechende Messgeräte gemessen werden. Tröpfchentests gelten als etwas genauer, sind aber auch ein bisschen komplizierter in der Handhabung. Sie kann man als Einzeltest kaufen oder in einem Testkoffer, in dem die wichtigsten Wassertests samt dem notwendigen Zubehör enthalten sind. Dabei gibt es verschiedene Testkoffer, solche für die allgemeine Aquaristik und auch solche fürs Aquascaping, also die Pflanzenaquaristik.

Streifentests sind sehr einfach in der Anwendung und liefern eine gute Übersicht über die wichtigsten Parameter im Aquarienwasser. Man sagt ihnen allerdings nach, dass sie etwas weniger präzise sind. Böse Zungen reden hier manchmal von "Ratestäbchen". In Verbindung mit einer App wird die Anwendung von Streifentests nochmals etwas komfortabler und einfacher.

Werte wie die Temperatur, der pH-Wert oder der Leitwert können auch mit einem entsprechenden Messgerät gemessen werden. Die Handhabung ist in der Regel ebenfalls sehr einfach.

Allgemein interessante Wasserwerte im Aquarium

In der Aquaristik gibt es ein paar Wasserparameter, die für alle Aspekte (Fisch, Wirbellosen, Pflanzen / Aquascaping) wichtig sind. Hier die wichtigsten:

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Die Gesamthärte (GH)

Die Gesamthärte setzt sich aus allen Erdalkali-Ionen zusammen, die im Wasser gelöst sind. Die wichtigsten Härtebildner im Aquarium sind Kalzium (Ca) und Magnesium (Mg). Strontium und Barium spielen im Süßwasser nur eine sehr untergeordnete Rolle.

Der Bereich von 0-7 °dGH gilt als weich, 7-14 als mittelhart und alles über 14 Grad deutscher Gesamthärte gilt als hartes Wasser.

Die Gesamthärte gibt uns die Konzentration der gelösten Salze im Wasser und ist wichtig für viele Fische und Wirbellosen, weil ihre artabhängige Stoffwechselfunktion unmittelbar mit der Wasserhärte zusammenhängt. So können Tiere, die aus Biotopen mit sehr weichem Wasser kommen, in Hartwasser große Probleme bekommen, von erhöhter Krankheitsanfälligkeit über fehlende Fortpflanzung bis hin zu Stoffwechselproblemen, die sich zum Beispiel bei Garnelen in potentiell tödlichen Häutungsschwierigkeiten äußern können.

Die Gesamthärte wird mit Tröpfchentests oder Streifentests gemessen.

Die Karbonathärte (KH) beziehungsweise das Säurebindungsvermögen

Die Karbonathärte (KH) misst den Anteil der an Karbonate und Hydrogenkarbonate gebundenen Erdalkali-Ionen - damit ist sie eigentlich Teil der Gesamthärte. Die in der Aquaristik gängigen Tests messen jedoch nicht die "echte" Karbonathärte, sondern lediglich das Säurebindungsvermögen, Dieser Test ist gröber und schließt alle Karbonate und Hydrogenkarbonate ein, auch die, die an Nicht-Erdalkali-Metalle gebunden sind (wie zum Beispiel an Natrium). Deshalb kann in Ausnahmefällen im Aquarium tatsächlich die Karbonathärte größer als die Gesamthärte sein - wenn im Wasser nämlich viel Natriumhydrogencarbonat gelöst ist.

Die Karbonathärte hängt sehr eng mit dem CO2-Gehalt und dem pH-Wert des Wassers zusammen. Die KH ist ein wichtiger Säurepuffer und stabilisiert dadurch den pH-Wert. Saures Wasser mit einem pH unter 7 ist nur möglich, wenn wenig bis keine Karbonathärte vorhanden ist.

Aus diesem Grund verwendet man für Aquarien mit weichem und leicht saurem Wasser gerne ein GH+ Salz. Hier wird nur die Gesamthärte erhöht, die Karbonathärte dagegen nicht.

Die KH wird mit Tröpfchentests oder Teststreifen gemessen.

Der pH-Wert (pH)

Der pH-Wert beschreibt, ob das Wasser im Aquarium sauer, neutral oder basisch ist. Jede Stufe der Skala erhöht sich um den Faktor 10 - ein pH von 6 ist zehnmal so sauer wie ein pH von 7. Bei einem pH-Wert von 0 bis 7 spricht man von saurem Wasser. Der Bereich um 7,5 ist neutral, und alles über 7,5 ist basisch.

Der pH-Wert hängt mit dem CO2-Gehalt des Wassers und der Karbonathärte zusammen. Viel CO2 und eine niedrige Karbonathärte lassen den pH-Wert in den sauren Bereich rutschen, wenig CO2 und eine hohe Karbonathärte sorgen für einen basischen pH-Wert. Viele Aquarientiere bevorzugen einen leicht sauren pH-Wert im Aquarium.

Den pH-Wert kann man mit Tröpfchen, Teststreifen oder auch mit einer elektronischen pH-Sonde messen.

Der Kohlendioxid-Wert (CO2)

CO2 spielt im Zusammenhang mit dem pH-Wert und der Karbonathärte ebenfalls eine wichtige Rolle in der allgemeinen Aquaristik. Ein CO2-Wert von 20-30 mg/Liter sollte im Aquarium zu keiner Zeit überschritten werden. CO2 ist ein Abfallstoff der Atmung von Fischen, Wirbellosen und Pflanzen und gleichzeitig ein sehr wichtiger Nährstoff für die Pflanzen, ohne den sie keine Energie produzieren und keinen Sauerstoff synthetisieren können. Fische und Wirbellose geben das CO2 aus ihrem Blut über einfache Osmose ans Wasser ab. Das bedeutet, dass der Stoff immer aus der stärkeren in die schwächere Lösung wandert. Ist der CO2-Gehalt des Wassers zu hoch, klappt die Abgabe nicht mehr und die Tiere ersticken. 20-30 mg/l CO2 haben sich im Aquarium als guter Kompromiss erwiesen: so ist der Kohlendioxidbedarf der Pflanzen gedeckt und die Tiere werden CO2 als Abfallstoff immer noch gut ans Wasser los.

Der CO2-Gehalt des Aquarienwassers wird über Tröpfchentests oder mit Hilfe eines CO2-Dauertests gemessen, der durch einen Farbumschlag angezeigt wird. Außerdem gibt es Tabellen, anhand derer man den CO2-Gehalt in Abhängigkeit vom pH-Wert und der Karbonathärte errechnen kann.

Der Chloridgehalt (Cl2)

Chlor (Cl2) ist für alle Aquarientiere und sogar für viele Aquarienpflanzen schon in geringen Konzentrationen ein tödliches Gift. Vor allem bei Maßnahmen zur Desinfektion der Wasserleitungen kommt immer noch häufig das chlorhaltige Chlorid zum Einsatz - insbesondere bei außergewöhnlichen Keimbelastungen wird das Leitungswasser häufig immer noch gechlort. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, legt sich daher einen Chlortest zu und misst sein Wasser vor dem Wasserwechsel durch.

Der Chloridgehalt des Wassers lässt sich über Tröpfchen-Wassertests oder über Streifentests bestimmen.

 

Weitere für Fischaquarien wichtige Wasserwerte

Für Fischaquarien spielen neben den oben genannten Werten noch weitere Wasserparameter eine Rolle, die mit ihrem Stoffwechsel im Zusammenhang stehen.

Der Nitritwert (NO2)

Nitrit (NO2) ist eine Stickstoffverbindung, die im Verlauf des Stickstoffkreislaufs von Bakterien aus Ammonium oder Ammoniak gebildet wird. Nitrit ist für Fische sehr giftig, weil es sich an die Stelle von Sauerstoff andockt und die Rezeptoren für Sauerstoff blockiert. Die Fische können so im schlimmsten Fall ersticken. Bei Garnelen und anderen Wirbellosen ist die Giftigkeit von Nitrit unterschiedlich stark ausgeprägt. Caridina-Garnelen aus Weichwasser sind fast genauso empfindlich gegenüber NO2 wie Fische, während Neocaridina-Garnelen beispielsweise von zehnfach überhöhten Nitritwerten vollkommen unbeeindruckt erscheinen.

Ein zu hoher Nitritwert im Aquarium ist immer ein Zeichen, dass die Filterbakterien (noch) nicht richtig arbeiten. In der Anfangsphase, beim Einfahren, ist ein sogenannter Nitritpeak normal - deshalb sollte man neue Aquarien nicht direkt mit Tieren besetzen.

Der Nitritwert wird mit Tröpfchentest oder Teststreifen ermittelt.

Ammonium und Ammoniak (NH4 und NH3)

Die Stickstoffverbindung Ammonium (NH4) entsteht, wenn sich Eiweiß aus dem Futter und dem Kot der Aquarientiere zersetzt. Es wird von Bakterien zu Nitrit verstoffwechselt und von Pflanzen sehr gerne als Stickstoffquelle genutzt. Ammonium ist daher im Aquarienwasser bei einem gut arbeitenden Filter und ordentlich wachsenden Pflanzen nicht nachweisbar, und der Stoff selbst ist für Fische und Wirbellose nicht giftig.

Ammonium liegt allerdings bei steigendem pH-Wert zunehmend als hoch giftiges Ammoniak (NH3) vor, das als starkes Zellgift auf das Nervensystem der Tiere wirkt und relativ schnell tödlich wirken kann. Schon 0,2 mg/l Ammoniak reichen aus, um Jungfische oder Garnelen zu töten.

Ammonium wird über einen Tröpfchentest gemessen, der Ammoniakgehalt wird über eine Tabelle in Abhängigkeit vom pH-Wert ermittelt.

Weitere für Garnelenaquarien wichtige Wasserwerte

Neben den für Fische wichtigen Wasserwerten Nitrit und Ammoniak sind bei Garnelen auch noch weitere Parameter im Aquarium wichtig. Sie erklären wir in der Folge.

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Der Nitratwert (NO3)

Die Stickstoffverbindung Nitrat (NO3) ist das Endprodukt der Nitrifizierung, also das letzte Abbauprodukt in der Kette der Eiweißverwertung im Aquarium. Die Reihenfolge lautet: Eiweiß -> Ammonium/Ammoniak -> Nitrit -> Nitrat. Nitrat ist ein wichtiger Pflanzennährstoff und eine gute Stickstoffquelle für die Aquarienpflanzen.

Während Ammoniak für alle Aquarientiere und Nitrit für Fische und manche Garnelen sehr giftig wirkt, ist Nitrat für Fische zwar unbedenklich, aber für Garnelen nicht so sehr. Nitrat blockiert bei Krebstieren Rezeptoren, an denen eigentlich Jod für die Produktion des Häutungshormons andocken sollte. Ein starker Überschuss an Nitrat kann daher bei Garnelen und Krebsen zu potentiell tödlichen Häutungsproblemen führen. Der Wert von 25 mg/l sollte daher im Garnelenaquarium nicht überschritten werden.

Der Nitratwert im Aquarium kann in Form von Tröpfchentests oder Streifentests gemessen werden.

Der Kupferwert (Cu)

Kupfer (Cu) ist für Fische zwar auch giftig, jedoch ist das Schwermetall für Garnelen noch deutlich toxischer. Bereits kaum nachweisbare Spuren können bei Garnelen aus Weichwasser (Caridina-Arten) schon Probleme verursachen. Häufig kommt Kupfer über Leitungswasser ins Aquarium, das zu lange in Kupferleitungen gestanden hat. Der Kupfergehalt im Aquariendünger dagegen ist so gering, dass er getrost vernachlässigt werden kann - vorausgesetzt natürlich, man hält sich an die Dosierungsanleitung.

Der Kupfergehalt im Aquarienwasser wird in der Regel mit Tröpfchentests ermittelt.

Der Leitwert

Beim Leitwert messen wir die elektrische Leitfähigkeit des Wassers in der Einheit Mikrosiemens/cm. Reines Wasser leitet Strom nicht, aber je mehr Salze darin gelöst sind, desto mehr Strom kann geleitet werden. Der Leitwert gibt also einen Hinweis darauf, wie stark die Konzentration von Ionen im Aquarienwasser ist. Weil der Leitwert nicht nur Härtebildner berücksichtigt, sondern zum Beispiel auch Nitrat mit misst, ist er kein eindeutiges Analysewerkzeug. Allerdings hat sich in der Garnelenaquaristik trotzdem die Bestimmung des Leitwerts durchgesetzt: Wenn man mit definierten, nitratfreien Mineralsalzen und Osmosewasser arbeitet (so wie das viele Züchter von Caridina-Garnelen tun), ist der Leitwert ein zuverlässiges Hilfsmittel beim Anmischen des Aquarienwassers.

Der Leitwert wird mit einem speziellen Leitwertmessgerät für die Aquaristik bestimmt.

Der Sauerstoffgehalt (O2)

Viele Garnelen sind noch mehr als die meisten Aquarienfische auf einen hohen Sauerstoffgehalt (O2) im Aquarienwasser angewiesen. Ganz besonders betrifft dies Bienengarnelen, Tigergarnelen und andere Zwerggarnelen aus Bächen mit einer guten Strömung und Fächergarnelen. Monsterfächergarnelen brauchen zum Beispiel einen Sauerstoffgehalt über 8 mg pro Liter, was bei entsprechend hohen Aquarientemperaturen fast schon einer Sauerstoffsättigung entspricht. Hier ist eine Überwachung des Sauerstoffgehalts sehr wichtig. Insbesondere über Nacht sinkt der O2 Gehalt des Aquarienwassers gerne deutlich ab.

Gelöstes O2 im Aquarienwasser wird in der Regel mit Hilfe eines Tröpfchentests gemessen.

Der Silikatgehalt (SiO2)

Silikat (SiO) ist nicht nur eine Ursache für Kieselalgen, sondern steht auch im Verdacht, bei Garnelen für Probleme bei der Vermehrung zu sorgen und sogar für Wachstumsschwierigkeiten und Häutungsprobleme verantwortlich zu sein. Von daher ist bei Problemen mit Garnelensterben, zu langsamer Entwicklung, Jungtiersterben oder Vermehrungsstopps im Garnelenaquarium der Silikatwert sehr interessant.

Der Silikatgehalt des Aquarienwassers wird mit Tröpfchentests bestimmt.

Der Phosphatwert (PO4)

Ein zu hoher Phosphatwert (PO4) im Aquarium steht im Verdacht, für Häutungsprobleme oder Missbildungen bei Garnelen und für mangelnde Zuchterfolge generell bei Krebstieren verantwortlich zu sein.

Des weiteren kann ein zu hoher Phosphatgehalt im Aquarium die Ursache für Algenplagen sein.

Der Phosphatwert des Aquarienwassers wird mit Tröpfchentests oder Streifentests bestimmt.

Weitere für Pflanzenaquarien und Aquascapes wichtige Wasserwerte

Pflanzen brauchen auch im Aquarium Nährstoffe, um gesund wachsen zu können, und einige davon sind in der Fisch- und Wirbellosenaquaristik nicht so relevant wie in der Pflanzenaquaristik. Während die weiter oben bereits erklärten Wasserparameter CO2, Phosphat, Nitrat und Ammonium wichtige Nährstoffquellen für die Aquarienpflanzen darstellen, benötigen grüne und rote Wasserpflanzen noch weitere Parameter, die für die tierischen Aquarienbewohner nicht ganz so wichtig sind. Grundsätzlich ist als Vorbeugung gegen Algenplagen im Aquascape und Pflanzenaquarium wichtig, dass ein ausgewogenes Nährstoffverhältnis besteht und kein Nährstoff im Mangel ist. Zu hohe Nährstoffspitzen einzelner Wasserparameter können ebenfalls einen Algenbefall begünstigen.

Der Kaliumwert (K)

Kalium (K) ist ein wichtiger Nährstoff für die Aquarienpflanzen, ohne den der Pflanzenstoffwechsel nicht richtig funktionieren kann. Ein Kaliummangel führt zum punktuellen Absterben von Pflanzenblättern, sie werden erst schwarzfleckig und dann löchrig. Besonders häufig tritt ein Kaliummangel in nicht gedüngten Pflanzenaquarien auf.

Der Kaliumwert im Aquarium wird durch Tröpfchentests bestimmt.

Der Eisenwert (Fe)

Eisen (Fe) brauchen die Aquarienpflanzen zur Ausbildung des Blattgrüns. Ohne Eisen keine Photosynthese und damit keine Energiegewinnung. Eisenmangel lässt zuerst die jungen Blätter und die Triebspitzen gelblich-blass wirken, während die Blattadern grün bleiben - die Pflanze entwickelt eine sogenannte Chlorose. Eisen gehört zu den Mikronährstoffen, die Pflanzen brauchen also nicht sehr viel davon. Ein zu hoher Eisenwert im Aquarium kann die Bildung von Rotalgen (Pinselalgen, Bartalgen, Froschlaichalgen und Co.) fördern.

Die Eisenkonzentration im Aquarienwasser bestimmt man in der Aquaristik in der Regel mit einem Tröpfchentest.

Der Magnesiumwert (Mg)

Auch das an der Gesamthärte beteiligte Erdalkali Magnesium ist für die Bildung des Chlorophylls der Pflanzen extrem wichtig, spielt aber auch eine große Rolle im Pflanzenstoffwechsel. Ein Magnesiummangel kann einem Eisenmangel täuschend ähnlich sehen, wobei hier zuerst die älteren Blätter betroffen sind.

Den Magnesiumgehalt des Aquarienwassers bestimmt man in der Pflanzenaquaristik mit Tröpfchentests.


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