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Welche Algenarten gibt es im Aquarium, und wie bekämpfe ich sie?

 

Nehmen die Algen im Aquarium überhand, sieht das Becken gerne etwas ungepflegt aus, und Garnelen können zum Beispiel gestresst reagieren, wenn sie in langen Algenfäden hängen bleiben. Verschiedene Algen Arten können sogar das Pflanzenwachstum im Aquarium hemmen oder die Pflanzen bei starkem Befall ganz zum Absterben bringen, was ihre Bekämpfung noch schwieriger macht. Schön gestaltete Aquarien wirken schnell nicht mehr hübsch, sondern verwahrlost.

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Zwar gibt es das ganz algenfreie Aquarium so nicht: Algen sind immer Teil des natürlichen Biotops. Aber gegen einen starken Algenbefall solltest du tätig werden, schon, um deine Aquarium Pflanzen und deine Aquarium Tiere zu schützen. Zuerst solltest du herausfinden, welche Algen sich überhaupt im Aquarium breit machen, um sie gezielt bekämpfen zu können. Immer wichtig bei der Algenbekämpfung: Die Ursache zu finden! Sonst fischst du Algen ab, bis du alt und grau bist!

Welche Algen gibt es im Aquarium, und wie kann ich sie identifizieren?

Die häufigsten Algen im Aquarium gehören zu vier verschiedenen Algenfamilien. Besonders häufig sieht man Grünalgen, Rotalgen, Blaualgen und Kieselalgen (die oft wegen ihrer Farbe auch Braunalgen genannt werden).

Grünalgen erkennst du zuverlässig ihrer saftig bis dunkel grünen Farbe. Rotalgen sind meist knallrot, rötlich lila bis schwarzgrün. Alle Rotalgen nehmen eine leuchtend pinke Farbe an, wenn du sie abmachst und in hochprozentigen Alkohol legst. Blaualgen wirken häufig schleimig und bilden teppichartige Beläge. Sie haben eine stechend blaugrüne bis tief dunkelgrüne Färbung, und Kieselalgen sind braun und bilden eher fluffige Beläge.

Wo treten Algen im Aquarium auf?

Algen kommen im Aquarium praktisch überall vor, wo etwas Licht hinfällt. Manche besiedeln deinen Filterausgang, andere sitzen entlang der Ränder deiner Pflanzenblätter. Auch sitzen Algen gerne an der Aquarium Dekoration, auf dem Aquarium Kies und sogar an den Aquarium Scheiben oder den Silikonnähten. Teilweise findet man sogar Algen unter dem Kies direkt an der Frontscheibe, die dort dunkelgrüne Beläge bilden.

Unterschiedliche Algen bevorzugen verschiedene Standorte, daher kann die Fundstelle schon ein Hinweise sein, mit welchen Algen du es zu tun hast. An den Aquarium Scheiben haben wir in der Regel Grünalgenbeläge, manchmal entspringen hier sogar auch grüne Fadenalgen. Selten findest du sogar die seltene Krusten Rotalge als flächigen rötlichen Bewuchs an deiner Aquarium Scheibe.

An den Rändern deiner Aquarium Pflanzen setzen sich gerne Rotalgen wie zum Beispiel Pinselalgen oder Bartalgen fest. Grüne Fadenalgen dagegen mögen einen Platz auf der Aquarium Dekoration oder in den Pflanzen. Verschiedene Fadenalgen Arten mögen eine leichte Strömung und sind deshalb häufig nahe dem Aquarium Filter zu finden.

Blaualgen dagegen wachsen meist als flächiger Belag und überziehen dabei oft den Bodengrund oder auch Aquarium Pflanzen und die Aquarium Dekoration. Die braunen Kieselalgen dagegen liegen häufig wie ein flockiger brauner Belag locker überall auf Moosen, Wurzeln, Steinen und dem Bodengrund, können aber auch feste braune Beläge bilden.

Wie kommt es überhaupt zu einem Algenbefall im Aquarium?

Algen im Aquarium treten dann in größeren Massen auf, wenn die Aquarium Pflanzen nicht richtig wachsen können oder wenn es ein Ungleichgewicht bei den Nährstoffen und Wachstumsfaktoren gibt. In einem Aquarium mit robust und kräftig wachsenden gesunden Pflanzen können sich lästige Algen nicht massenhaft halten.

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Der Hauptgrund für Algenplagen im Aquarium ist ein Nährstoffungleichgewicht beziehungsweise ein Ungleichgewicht bei den Wachstumsfaktoren. Dazu gehören Licht, CO2 sowie sämtliche Mikronährstoffe und Makronährstoffe. Makronährstoffe sind Stickstoff, Phosphor, Kalium und Magnesium, während man als Mikronährstoffe Eisen, Mangan und weitere Spurenelemente bezeichnet. Das Pflanzenwachstum hängt vom Verhältnis von Licht, vom für die Pflanzen verfügbar im Wasser gelöstem CO2 und vom Nährstoffangebot ab. Wenn von einem dieser Wachstumsfaktoren zu viel oder zu wenig im Aquarium vorhanden ist, wachsen die Aquarium Pflanzen nicht mehr richtig, die Algen machen sich diese Nährstofflücken oder ein Überangebot an Licht oder CO2 zunutze - und übernehmen das Aquarium.

Was sind Rotalgen?

Rotalgen im Aquarium sind einfach an ihrer Farbe zu erkennen. Allerdings ist ihr Name etwas irreführend - die meisten Rotalgen sind nicht wirklich rot. Eine Ausnahme bildet hier zum Beispiel die Krusten-Rotalge, die wie eine rote oder rötliche flache Kruste an der Aquarium Scheibe oder auf Steinen etc. wächst.

Bartalgen und Pinselalgen sind dagegen nicht rot, sondern dunkel rotbraun, fast schwarz, teils auch dunkel grünschwarz oder auch mal grünlich oder rötlich grau. Rotalgen lagern Kalk ein, was ihre Hülle besonders hart und robust macht. Viele Fressfeinde haben Rotalgen nicht, weil sie durch den eingelagerten Kalk zu hart im Fressen sind.

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Du bist dir unsicher, ob diese dunkel schwarzgrüne, lange zähe Alge eher eine Fadenalgen ist und damit zu den Grünalgen gehört oder doch eine zu den Rotalgen gehörige Bartalge? Es gibt einen einfachen Trick: Lege die Alge über Nacht in hochprozentigen Alkohol! Grünalgen macht das nichts aus, die bleiben grün. Rotalgen dagegen färben sich grell pink bis hellrot ein. Das macht die Diagnose "Rotalge oder nicht?" wirklich einfach!

Was tun gegen Rotalgen im Aquarium?

Rotalgen sitzen häufig am Rand von Pflanzenblättern und bevorzugen dabei langsam wachsende Aquarium Pflanzen wie zum Beispiel Anubias. Wenn die Bartalgen oder Pinselalgen nur einige wenige Blätter befallen haben, schneidest du diese Pflanzenblätter einfach ab und entsorgst sie (und mit ihnen den Algenbefall). Bei einem starken Befall mit Rotalgen im Aquarium solltest du deinen Eisenwert (Fe) im Aquarium Wasser überprüfen. Häufig liegt in zu viel oder zu wenig Eisen die Ursache für einen Algenbefall mit Rotalgen.

Unser NatureHolic Rotalgenblocker NatureHolic Red Algae Stop geht an die Ursache des Algenbefalls und nimmt den Bartalgen, Pinselalgen und anderen Rotalgen die Grundlage. Anders als giftige Algenmittel werden die Algen nicht direkt bekämpft, sondern zurückgedrängt. Gleichzeitig unterstützt Red Algae Stop die Gesundheit und das Wachstum deiner Aquarium Pflanzen, sodass sie in Konkurrenz zu den doofen Rotalgen treten können. Wie alle NatureHolic Algae Stop Algenblocker enthält auch unser NatureHolic Red Algae Stop unter Garantie kein Kupfer! Für Aquarium Fische und Garnelen, Wasserschnecken und andere Wirbellose im Aquarium ist der Algenhemmer deshalb unbedenklich.

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Weil NatureHolic Red Algae Stop nachhaltig gegen die Ursachen für Algenplagen arbeitet, siehst du die Wirkung manchmal erst nach einer bis zwei Wochen. Die Wirkmechanismen im Algenblocker gegen Rotalgen müssen schließlich erst einmal greifen!

Tipp zur Dosierung: Zur Vorbeugung gegen Rotalgen gibst du täglich 1 ml Red Algae Stop je 10 Liter Aquarium Wasser. Hast du bereits einen akutem Rotalgen Befall im Aquarium, verdoppelst du die Dosierung auf täglich 2 ml pro 10 Liter Aquarium Wasser. Bitte nicht überdosieren! Das Anti Algenmittel gibst du am besten direkt morgens ins Aquarium, wenn das Licht angeht. Bitte achte während der Anwendung auf eine ausreichende Sauerstoffversorgung!

Was sind Kieselalgen?

Kieselalgen werden wegen ihrer Farbe fälschlicheweise oft auch Braunalgen genannt - echte Braunalgen gibt es aber nur im Meer, nicht im Süßwasser. Ein Befall mit Kieselalgen wird häufig als fluffiger oder auch fester brauner Belag auf Pflanzenblättern und der Aquarium Dekoration sichtbar. Sehr häufig bilden sich Kieselalgen während der Einfahrphase in einem frisch eingerichteten Aquarium.

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Was kann ich gegen Kieselalgen im Aquarium machen?

Kieselalgen sind Zeigerorganismen, die auftreten, wenn im Wasser viel Silikat enthalten ist, insbesondere in einem frisch aufgesetzten Aquarium. Warum ist das so? Nach und nach siedeln sich im Filter Bakterien an, die Silikat verstoffwechseln können und so den Silikatgehalt im Aquarium senken - damit verschwinden auch die Kieselalgen aus der Anfangsphase. Dass die Kieselalgen weniger werden, ist also ein Zeichen dafür, dass dein Aquarium ordentlich eingefahren ist und dass der Aquarium Filter problemlos biologisch arbeitet. Wenn sich allerdings in einem laufenden Aquarium Kieselalgen bilden, solltest du hellhörig werden. Überprüfe den Silikatwert deines Aquarium Wassers mit einem guten Wassertest und steuere gegebenenfalls mit einem Silikatentferner gegen, den du in deinen Filter gibst.

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Was sind Blaualgen?

Blaualgen sind nicht wirklich blau, sondern eher blaugrün, können aber sogar auch rötlich daherkommen. Du erkennst Blaualgen Beläge an den blaugrünen bis rötlich grünen Filmen, die deinen Bodengrund, deine Pflanzen oder auch die Aquarium Dekoration überziehen. Blaualgen Filme sind schleimig oder schmierig, und sie riechen ziemlich unangenehm. Filme von Grünalgen dagegen riechen einfach nach Walderde.

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Wie kriege ich die lästigen Blaualgen wieder los?

Blaualgen entstehen häufig im Aquarium, wenn ein Nährstoffungleichgewicht vorliegt und die Aquarium Pflanzen nicht ricihtig wachsen.

Blaualgen sind eigentlich gar keine Algen, sondern Bakterien, genauer Cyanobakterien. In der Literatur kannst du hin und wieder sogar den Tipp finden, mit Antibiotika gegen die Cyanos anzugehen - das bitte nicht! In Zeiten zunehmender Resistenzen sollte sich diese Methode von selbst verbieten.

In unserem NatureHolic Blue Algae Stop verwenden wir den natürlichen Gegenspieler von Blaualgen, nämlich Weidenrinde. Außerdem liefert der Blaualgenhemmer zusätzliche Nährstoffe, die deine Aquarium Pflanzen auf Vordermann bringen und ihnen helfen, die zugrundeliegende Ursache für die hässlichen Blaualgen oder Cyanobakterien zu beseitigen und das Milieu im Aquarium zu verbessern. So nimmst du den hässlichen Blaualgen die Lebensgrundlage und stärkst ihre natürlichen Gegenspieler.

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Gib für 7 Tage lang täglich 10 ml Blue Algae Stop je 80 Liter Aquarienwasser in dein Aquarium. Bevor du mit der Behandlung beginnst, saugst du den Bodengrund mit einem Mulmsauger gründlich ab und nimmst einen großen Wasserwechsel von mindestens 50 % vor. Außerdem ist es wichtig, alle abgestorbenen Pflanzenteile und anderen organischen Reste aus dem Aquarium zu entfernen, die gammeln könnten. Entferne zudem sämtliche adsorptiven Filtermedien aus deinem Filter, wie zum Beispiel Aktivkohle oder Montmorillonit.

Es kann bis zu 14 Tagen dauern, bis der Effekt des Algenblockers NatureHolic Blue Algae Stop gegen Blaualgen, Schmieralgen und Schleimalgen im Aquarium sichtbar wird. In dieser Zeit machst du keinen Wasserwechsel!

Nach der Einwirkzeit von zwei Wochen nimmst du nochmals einen großzügigen Wasserwechsel vor und baust eine gesunde Bakterienflora mit NatureHolic Bacter Liquid auf.

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Falls du nach der zweiwöchigen Behandlungszeit immer noch Blaualgen findest, wiederholst du die gesamte Behandlung, angefangen bei der gründlichen Aquarium Reinigung über die siebentägige Zugabe von NatureHolic Blue Algae Stop - aber dieses Mal deckst du zusätzlich dein Aquarium vollkommen lichtdicht ab und schaltest über die Zeit natürlich auch die Aquarium Beleuchtung vollständig aus. Bitte überprüfe außerdem deinen Aquarium Filter und reinige ihn, wenn nötig.

Was sind Grünalgen?

Grünalgen zeichnen sich durch die namensgebende grüne Farbe aus, die von hellgrün bis tief dunkelgrün reichen kann. Grünalgen gibt es auch im Aquarium in vielen verschiedenen Formen. Wenn du Grünalgen in hochprozentigen Alkohol einlegst, bleibt ihre Farbe anders als bei den Rotalgen dennoch gleich. Und anders als Blaualgen riechen Grünalgen einfach nach Walderde und nicht irgendwie stechend, gammelig oder anderweitig unangenehm.

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Die gängigsten Grünalgen im Aquarium sind:

  • Einzellige Grünalgen: Sie kommen in der Form von Schwebealgen vor und sorgen für eine grünliche Verfärbung des Aquarium Wassers.
  • Punktalgen dagegen sind mehrzellige Grünalgen, die als harte Punkte an der Aquarium Scheibe sichtbar werden. Viele Algenfresser kommen den extrem harten Punktalgen nicht wirklich bei und fressen sie nicht. Im weiteren Verlauf können Punktalgen auch flächige, sehr feste Beläge bilden, die du mit einem herkömmlichen Magnet Scheibenreiniger nicht mehr abbekommst, sondern nur noch mit einem Klingenreiniger.
  • Pelzalgen bilden kurze Fusseln aus und sind teilweise verzweigt. Sie wachsen fest auf allen Oberflächen im Aquarium und sehen aus wie ein plüschiger Überzug.
  • Cladophora gehören ebenfalls zur Gruppe der kurzen, verzweigten Grünalgen. Clados sind besonders zähe und hartnäckige Algen, die sich im Aquarium nur schwer bekämpfen lassen.
  • Fadenalgen dagegen sind lange Grünalgen, die oft von einem Punkt ausgehen. Die Fäden der Fadenalgen können weich und schleimig oder hart sein und können über 10 cm lang werden.

 

Wie bekomme ich hartnäckige Grünalgen im Aquarium in den Griff?

Der innere Aufbau und die Stoffwechselfunktionen von Grünalgen sind denen der gewollten Aquarium Pflanzen ähnlicher als bei den anderen Algen Arten, und das macht ihre Bekämpfung relativ schwierig. Sehr oft treten Grünalgen bei einem Nährstoffungleichgewicht auf - häufig gibt es zu wenig oder im Gegenteil zu viel Nitrat (NO3) und / oder Phosphat (PO4) im Aquarium Wasser, was beides das Auftreten von Grünalgen fördern kann.

Mit den natürlichen Grünalgenblocker NatureHolic Green Algae Stop kannst du den nervigen grünen Algen im Aquarium die Lebensgrundlage nehmen, weil Nährstoffungleichgewicht sanft beseitigt werden und das Pflanzenwachstum gefördert wird, das zuvor durch einen eventuellen Mangel an Nährstoffen gehemmt wurde. Nun können deine Aquarium Pflanzen wieder in Konkurrenz zu den Grünalgen treten. Bei einem Nährstoffmangel wachsen die deutlich genügsameren grünen Algen trotzdem immer weiter, wo die höheren Pflanzen schon lange stagnieren.

Mit NatureHolic Green Algae Stop bringst du wichtige Nährstoffe und zusätzlich pflanzliche Extrakte aus der Weidenrinde ins Aquarium Wasser. Dadurch kannst du deine Aquarium Pflanzen stärken und Grünalgen Befall vorbeugen oder die Algen effektiv zurückdrängen.

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Um die Grünalgen im Aquarium zu bekämpfen, gibst du 4 Wochen lang einmal in der Woche 4 ml NatureHolic Green Algae Stop auf 10 Liter Aquarienwasser. Du kannst die Anwendung problemlos weiterführen, falls die Algen nach diesen vier Wochen nicht vollkommen verschwunden sind. Bitte wende das Produkt nicht bei Nitratwerten von über 30 mg/l an.

Welche zusätzlichen Maßnahmen zur Unterstützung gegen Algenbefall im Aquarium gibt es?

Damit Algen im Aquarium gar nicht erst überhand nehmen, ist es wichtig, die relevanten Wasserwerte deines Aquarium Wassers regelmäßig zu messen und dabei auf Unregelmäßigkeiten und Abweichungen nach oben oder unten zu achten. Dann kannst du gegebenenfalls frühzeitig gegensteuern, weil Nährstoffungleichgewichte einfach die häufigste Ursache für ein übermäßiges Algenwachstum im Aquarium sind.

Des weiteren sind wöchentliche Wasserwechsel von gut 50 % empfehlenswert. Damit verhinderst du die Bildung von Nährstoffspitzen zuverlässig. Nach dem Wasserwechsel wird gezielt aufgedüngt. Perfekt gelingt das mit dem NatureHolic Aquarium Dünger Komplettset.

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Auch wichtig: eine gute Bepflanzung mit schnell wachsenden Aquarium Pflanzen! Limnophila, Rotala und Co. nehmen durch ihr schnelles Wachstum Algen die Grundlage und sorgen für ein gesundes Milieu im Aquarium.

Behalt immer im Hinterkopf: Nur wenn du die Ursachen für das übermäßige Algenwachstum beseitigst, können deine Aquarium Pflanzen gesund und schön wachsen und du behältst die Algen im Aquarium langfristig und nachhaltig im Griff.


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