Amerikanische Flusskrebse in der Aquaristik

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Die meisten Flusskrebse aus Nordamerika im Hobby gehören der Gattung Procambarus an, aber auch einige wenige Arten der Gattungen Cambarus und Orconectes haben den Weg ins Hobby gefunden. Ihre Verbreitung erstreckt sich über den Süden und die Mitte der Vereinigten Staaten, ein ganz kleiner Teil der Arten kommt auch aus Mittelamerika. Oft findet man diese Flusskrebse unter Steinen, zwischen Wasserpflanzen und in Laubansammlungen in fließenden und stehenden Gewässern, oft auch in Straßengräben und ähnlich unwirtlich anmutenden Gewässern. Große Flusskrebse sind ausgesprochen anpassungsfähig und kommen mit einer weiten Spanne an Wasserwerten zurecht. Grundsätzlich mögen sie ihr Wasser allerdings ein wenig härter, der pH sollte zwischen 6,5 und 8,5 liegen. Zimmertemperatur reicht ihnen aus, einige nur selten im Hobby vertretene Arten, die weiter aus dem Norden kommen, brauchen im Winter eine Kältephase, sonst findet keine Paarung statt, und die Tiere werden auch nicht so alt. Die meisten Großkrebse können ein Alter zwischen zwei und vier Jahren erreichen.

Roter Sumpfkrebs - Procambarus clarkii

Das Aquarium für große nordamerikanische Flusskrebse

Große nordamerikanische Flusskrebse sind ausgesprochen kreative Aquarienbewohner. Da wird der Bodengrund von rechts nach links und wieder zurück geschafft, große Steindekorationen werden untergraben, kleinere Steine werden herumgeschleppt, und Pflanzen werden entweder abgezwickt, weil sie im Weg stehen, oder gleich gefressen. Im Krebsaquarium sollte also Steindeko grundsätzlich so gesetzt und gesichert werden, dass sie beim Untergraben nicht gegen die Scheiben kippt und das Aquarium zerstört, und auch keine Tiere unter sich begräbt. Will man unbedingt etwas Grün im Aquarium, sollte man auf Schwimmpflanzen wie Froschbiss oder Hornkraut , Wasserpest oder Nixkraut ausweichen und gegebenenfalls nachlegen.

Färbung der Nordamerikanschen Flusskrebse

Einige Flusskrebs-Arten sind einfach nur braun mit einem dunkleren Muster, es gibt aber auch sehr spektakulär bunt gemusterte und ausgesprochen intensiv gefärbte Varianten. Hier tut sich ganz besonders der extrem farbvariable Procambarus clarkii hervor, der neben einfarbig knallig orange, weiß, rot und bläulich auch bunt gescheckte Farbvarianten hervorgebracht hat.

Geschlechtsunterschiede & Vermehrung

Oft sind die Scheren der Männchen etwas länger und schlanker als die der Weibchen, ganz sicher kann man die Geschlechter aber nur durch einen Blick von unten unterscheiden: Geschlechtsreife Männchen haben sogenannte Gonopoden (Geschlechtsanhängsel) am Übergang von Carapax (Kopf-Brust-Panzer) und Pleon (Hinterleib), die dort ein Y bilden. Den Weibchen fehlt dieses Anhängsel, sie haben dafür ihre Geschlechtsöffnungen (Gonoporen) am Grund des zweiten Schreitbeinpaares und den gut sichtbaren Annulus ventralis, eine Vertiefung, die das Samenpaket bei der Paarung aufnimmt.


Während der Paarung dreht das Männchen das Weibchen auf den Rücken oder auf die Seite und umklammert es mit seinen Scheren und den Beinen. Der Begattungsvorgang kann eine Stunde und länger dauern. Die Weibchen der meisten Großkrebs-Arten aus Amerika tragen mehrere Male pro Jahr zwischen 50 und 200 Jungkrebse aus, je nach Art und Lebensalter kann diese Anzahl deutlich variieren.

Flusskrebs (Procambarus) Männchen


Flusskrebs (Procambarus) Männchen


Die Weibchen tragen die Eier und später auch ihren neu geschlüpften Nachwuchs an den Schwimmbeinen unter dem Hinterleib, wo sie sie befächeln und putzen, um einer Verpilzung vorzubeugen. Unbefruchtete Eier sortieren sie sehr schnell aus. Während der Tragezeit von mehreren Wochen fressen die Weibchen so gut wie nichts. Da sie auch recht stressempfindlich sind, sollte man sie möglichst nicht umsetzen, damit sie ihre Eier nicht abwerfen. Sind die Jungkrebse einmal geschlüpft, brauchen sie vile Versteckmöglichkeiten, da sie untereinander stark kannibalisch sind. Auch die erwachsenen Krebse fressen eigenen ebenso wie fremden Nachwuchs. Mehrere Schichten Herbstlaub im Aquarium bieten den Krebschen nicht nur Schutz, sondern auch Versteckmöglichkeiten und naturnahes Futter, aber auch Lochziegel oder, Sinterglas- und Flusskrebs Versteckplätze werden gern angenommen. Wichtig ist, dass es immer zwei Ausgänge gibt, sodass der Krebs nach hinten entkommen kann, wenn er von vorn Besuch bekommt. Dies gilt auch für Krebshöhlen für die adulten Tiere. Grundsätzlich muss immer mindestens ein Versteck mehr im Aquarium vorhanden sein als Krebse.


Grundsätzlich sollte ein Aquarium für Flusskrebse auch nach oben hin viel Struktur aufweisen, damit sich die einzelgängerischen Tiere buchstäblich aus dem Weg gehen können. Dies lässt sich am besten mit Wurzelholz und Steinen bewerkstelligen. Da Krebse auch in der Natur keine Gruppentiere sind, spricht im Übrigen überhaupt nichts gegen die Haltung eines Einzeltieres! Die Grundfläche spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Auswahl der Aquariengröße, die Höhe ist weniger wichtig - Krebse schwimmen so gut wie gar nicht. Da es sich bei Krebsen um Ausbruchskünstler und unerschrockene Entdecker handelt, muss der Deckel des Aquariums absolut dicht schließen, Lücken müssen gegebenenfalls abgedichtet werden.

Flusskrebs Ernährung

Krebse sind absolute Charaktertiere, die ihren Halter schon bald erkennen und beginnen, mit ihm zu interagieren. Sie wissen genau, wer ihnen das Futter vor die Scheren wirft, und reagieren entsprechend.
Ein absolutes Lieblingsfutter ist sich schon leicht zersetzendes braunes Herbstlaub, aber auch Brennnesseln, spezielles Krebsfutter, Fischfutter in Form von Flocken, Granulat oder Tabs, Frostfutter und Artemia nehmen sie gerne. Ihre Nahrung sollte relativ proteinreich sein. Ihren Faserbedarf decken sie gern, indem sie Laub zu sich nehmen oder auch an Moorwurzeln oder ähnlichem relativ weichem Holz im Aquarium nagen. Die meisten großen Flusskrebse sind geschickte Jäger, und Proteine sind ein wichtiger Teil ihrer Ernährung.

Krebspest

Nordamerikanische Krebse können den Erreger der Krebspest in sich tragen, dürfen also keinesfalls mit Krebsen der Gattungen Cherax, Astacus und Austropotamobius aus Australien, Asien und Europa vergesellschaftet werden. Sie selbst sind gegen diese Krankheit weitestgehend immun, für alle anderen Krebse ist sie zu 100% tödlich. Die hoch ansteckende Krankheit wird durch Erreger im Wasser übertragen, eine Ansteckung kann z.B. auch über das Wechselwasser oder sogar über feuchte Kescher erfolgen. Der Erreger überlebt außerhalb seines Wirtes bis zu sechs Wochen lang. Das Wechselwasser darf auf keinen Fall in natürliche Gewässer gelangen.


Amerikanische Flusskrebse Vergesellschaften

Mit Zwerggarnelen mit passenden Ansprüchen ans Wasser kann man Procambarus, Cambarus und Co. ohne Probleme vergesellschaften. Schnecken dagegen werden meistens geknackt und gefressen. Produktive Schnecken wie Marisa cornuarietis kann man als dauerhafte Lebenfutterquelle und Aufräumtrupp im Krebsbecken halten. Viele Großkrebse sind geschickte Jäger, sie sollten daher nicht unbedingt mit Fischen zusammen gehalten werden. Insbesondere bei bodenlebenden Fischen, die denselben Lebensraum wie die Krebse besetzen, kann es bei Auseinandersetzungen zu bösen Verletzungen kommen. Auch große Krebse sind nach der Häutung weich und verletzlich, bis das neue Außenskelett ausgehärtet ist — dann werden sie zur leichten Beute z.B. von Buntbarschen. Mit ruhigen, nicht räuberischen und vor allem nicht am Boden schlafenden Fischen lassen sich Flusskrebse oft gut vergesellschaften, der eine oder andere Fisch dürfte jedoch in den Scheren der Krebse enden, spätestens wenn er krank oder schwach ist. Krabben und Großarmgarnelen sind Todfeinde von Krebsen, eine Vergesellschaftung geht früher oder später für eines der Tiere tödlich aus.

Procambarus clarkii, Louisiana Sumpfkrebs

Procambarus clarkii, der Louisiana Sumpfkrebs, dürfte der am häufigsten gehaltene Krebs im Aquarium sein. Er wird ohne Scheren 12 cm lang, für die Haltung eines Pärchens empfehlen wir 80 bis 100 cm Kantenlänge. Es gibt viele verschiedene Farbvarianten, den Clarkii orange, den roten clarkii — der die Wildform darstellt , weiße Tiere , bläuliche und bunt gescheckte Tiere, in rot/weiß/blau heißt diese Farbform Ghost , in weiß/orange nennt sie sich Ghost Orange. Der Procambarus clarkii ist einer der anpassungsfähigsten Krebse überhaupt, er kommt mit einem weiten Spektrum an Wasserwerten klar und toleriert Temperaturen von 5 bis 30 °C. Will man ein Pärchen clarkii halten, sollte man sich bereits vorher nach Abnehmern für den Nachwuchs umschauen - so hart es klingt, Schildkröten- und Barschbesitzer freuen sich immer … auch eine gezielte Farbzucht hilft, Mischlinge wird man so gut wie gar nicht los. Keinesfalls dürfen diese Tiere in die Natur gelangen, sie können in unseren Breitengraden überleben und verdrängen einheimische Tiere, weil sie so anpassungsfähig und robust sind.

Procambarus alleni, Blauer Floridakrebs

Dasselbe gilt für den blauen Floridakrebse, den Procambarus alleni. Von ihm gibt es außer der blauen auch eine braune Farbform. Diese Krebse werden mit 10 bis 15 cm Körperlänge ebenfalls recht groß. Ein Pärchen braucht ein gut strukturiertes 80 bis 100 cm langes Aquarium. Temperaturen von 10 bis 30 °C werden dauerhaft toleriert, an die Wasserwerte stellt auch der Floridakrebs keine großen Ansprüche.

Marmorkrebs, Procambarus virginalis

Der Marmorkrebs (Procambarus virginalis) wurde mittlerweile als eigene Art beschrieben. Er kann sich durch Jungfernzeugung fortpflanzen, ein Einzeltier reicht also vollkommen aus. Hervorgegangen ist die Art aus Procambarus fallax, einem im Hobby wenig verbreiteten Flusskrebs aus Nordamerika. Sie wurde erstmals in Deutschland in einem Aquarium entdeckt. Die Tiere werden 8 bis 12 cm lang und sind eigentlich sehr schön in verschiedenen Brauntönen gemustert. Da der Marmorkrebs so robust und anpassungsfähig wie die beiden oben beschriebenen Arten und auf Grund seiner Vermehrungsweise noch problematischer ist, haben wir uns dazu entschieden, diese Tiere nicht anzubieten.

Gelbbandkrebse, Procambarus llamasi

Eine nicht invasive Art ist der Gelbbandkrebse, Procambarus llamasi, der aus Mittelamerika stammt. Der Name bezieht sich auf ein gelbliches Längsband, das sich auf der bräunlichen Grundfarbe um den Hinterleib zieht. Die Tiere werden bis 9 cm lang, brauchen ein gut strukturiertes Aquarium ab 60 bis 80 cm Kantenlänge für ein Paar, und tolerieren Temperaturen von 18 bis 25 °C.

Procambarus ouachitae

Der sehr schöne Procambarus ouachitae hat dunkelbraune Streifenmuster auf hellbraunem Grund, mit kleinen rötlichen Akzenten und oft bläulichen Beinen. Er wird bis 10 cm groß, für ein Pärchen sollte es also schon ein 80 cm langes Aquarium sein. In einem Temperaturbereich von 18 bis 25 °C fühlen sie sich sehr wohl. Adulte Scarface Krebse graben sehr stark.

Procambarus cubensis cubensis, Kubakrebs

Procambarus cubensis cubensis stammt aus Mittelamerika. Mit nur 5 bis 6 cm Körperlänge gehört er zu den kleinen Vertretern seiner Gattung. Dieser Krebs ist von bläulich über rötlich bis braun sehr farbvariabel. Er kann schon in Aquarien ab 50 cm Kantenlänge gehalten werden, für ein Pärchen oder eine kleine Gruppe aus zwei Weibchen und einem Männchen empfehlen wir aber mindestens 60 cm. Auch dieser kleine Flusskrebs mag es eher etwas wärmer bei 18 bis 25 °C.

 


Procambarus braswelli, Waccamaw Crayfish

Über den Waccamaw Crayfish (Procambarus braswelli) ist nicht viel bekannt. Er kommt in South Carolina vor, wo er in fließenden Gewässern lebt. Die Tiere dürften ebenfalls um die 8 bis 10 cm Körpergröße erreichen und sich in einem ähnlichen Temperaturspektrum wie andere Krebse aus dieser Gegend wohl fühlen — mit einer Temperatur von 18 bis 24 °C liegt man sicherlich nicht verkehrt. Für ein Pärchen sind 80 bis 100 cm sicherlich ausreichend.

 

Procambarus vasquezae

Des weiteren findet man im Hobby noch ab und zu den dunkelbraunen sehr friedlichen Procambarus vasquezae aus Mexiko, der mit nur 6 cm Körperlänge gut in ein 60 cm langes Standard-Aquarium passt. Sein Wohlfühlbereich liegt bei 18 bis 26 °C.

Orconectes durelli

Orconectes durelli sieht man ebenfalls ab und an, der mit seinem honiggoldenen Panzer, seinen orange-schwarzen Scherenspitzen und seinem dunkelbraunen geschwungenen Band auf dem Carapax ein sehr hübsches Bild im Aquarium abgibt. Dieser Krebs braucht im Winter eine Kälteperiode von maximal 10 °C über mehrere Wochen, damit im Frühjahr ein Paarung stattfindet.  Ansonsten fühlt er sich bei Temperaturen bis 25 °C im Aquarium wohl.

 

Cambarus manningi

Auch Cambarus manningi mit seinen gewaltigen Scheren und seinem wunderhübsch bunten Farbkleid braucht eine solche Kältephase, ebenso wie der blau-bunte Orconectes luteus. Diese Tiere sind also ebenfalls eher etwas für Spezialisten, die die Möglichkeit haben, den Krebsen eine solche artgerechte Winterphase zu gewähren. Mit bis zu 10 cm Körperlänge sind auch sie eher etwas für größere Aquarien ab 80 cm Länge.

 

Praxistipp von Roland Emmenlauer

Roland Emmenlauer, Autor des E-Books "Flusskrebs-Aquarium für Einsteiger", beschäftigt sich schon seit seiner Kindheit mit Flusskrebsen. Roland ist außerdem der Gründer der erfolgreiche Gruppen "Nano Aquarium für Anfänger" und "Cambarellus, Cherax, Procambarus & Co" bei Facebook.


 

 

"Im Gegensatz zu andere Wirbellosen wie Garnelen kann man Cambariden sehr gut alleine halten. Sie sind nicht einsam, im Gegenteil, Einzelhaltung bedeutet sehr viel weniger Stress für alle Beteiligten, vor allem, da Flusskrebse Charaktertiere und teilweise sehr territorial veranlagt sind. Cambariden werden im Vergleich zu Parastaciden (z.B. Cherax) nicht besonders alt. Sie altern nach Häutungen, nicht nach Jahren. Wärme beschleunigt die Stoffwechselvorgänge und lässt die Tiere schneller altern, weshalb man bei üblichen Zimmertemperaturen keinen Aquarien-Heizer braucht. Cambariden gehen gern mal auf Erkundungstour. Solange die Kiemen feucht sind, können sie außerhalb vom Aquarium erstaunlich große Strecken zurücklegen. Am Besten, man lässt es erst gar nicht soweit kommen und dichtet alle Schlupflöcher ab. Ist er trotzdem ausgebüxt, darf man den Flüchtling nicht wieder ins Becken zurücksetzen, sondern muss ihn erst wieder an das Wasser gewöhnen. Das geht so: Eine Schale mit zwei Finger hoch Aquarienwasser aufstellen. Auf einer Seite eine Streichholzschachtel unterstellen, so dass die Schale schräg steht. Den Flusskrebs aufrecht in die Schalemitte geben, so dass er halb mit Wasser bedeckt ist. Er entscheidet selbst, wenn er ins tiefere Wasser möchte. Schale abdecken. Bewegt er sich nicht, den Flusskrebs auf den Rücken drehen, so dass evtl. vorhandene Luft im Kiemenraum austreten kann. (Der Kiemenraum ist beidseits vom Carapax). Anschließend wieder, wie oben beschrieben, aufrecht halb bedeckt ins Wasser setzen. Geduld. Manchmal dauert es lange. Wenn er noch nicht völlig ausgetrocknet ist, wird er wieder lebendig. Ins Aquarium darf er erst zurück, wenn er wieder munter ist. Cambariden dürfen niemals ins Freie gelangen, da sie in unserem Klima gut gedeihen können und die heimischen Flusskrebse bedrohen. Wenn ein Cambariden-Pärchen lange Zeit keinen Nachwuchs bekommt, kann das am „Formwechsel“ zwischen zwei Häutungen liegen.In „Phase Eins“ ist das Männchen potent, trägt mächtigere Scheren und ist eher aggressiv. In „Phase Zwei“ ist das Männchen impotent, trägt kleinere Scheren und minimal verkümmerte Gonopoden. „Phase Eins“ dient der Vermehrung, „Phase Zwei“ dem Wachstum. Diese Phasen wechseln sich zwischen den Häutungen ab. Deshalb nicht gleich verzweifeln, wenn es trotz Paarung zu keinem Nachwuchs kommt. „Phase Eins“ kommt bestimmt!"

 

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  • Genial

    Ihr habt bei weitem den besten Wirbellosenblog im Internet! Weiter so!

  • Wissenswert!

    Toller Blog, wiedermal was dazu gelernt! Dankeschön..