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Mooskugeln & Tigerlotusknollen für ihr Aquarium

Eigentlich besteht eine Mooskugel gar nicht aus Moos, sondern aus einer Grünalge der Art Cladophora aegagrophila. In den Seen, in denen die Mooskugel in Japan heimisch ist, werden die Algenbüschel mit den Wellen im Uferbereich hin- und hergerollt, bis sie relativ feste Kugeln unterschiedlicher Größe bilden. Durch Abschnüren kleinerer Teile vermehren sich die Algenbälle. Sie wachsen relativ langsam und können mit der Zeit eine Größe von 12 Zentimetern und mehr erreichen. Im Aquarium sollte man daher die Mooskugeln auch ab und zu drehen, damit sie gleichmäßig grün bleiben. Sie brauchen nicht eingepflanzt zu werden, sondern werden einfach lose auf den Boden gelegt. Mit unterschiedliche großen Mooskugeln kann man interessante Arrangements gestalten.

Eigentlich besteht eine Mooskugel gar nicht aus Moos, sondern aus einer Grünalge der Art Cladophora aegagrophila. In den Seen, in denen die Mooskugel in Japan heimisch ist, werden die Algenbüschel... mehr erfahren »
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Mooskugeln & Tigerlotusknollen für ihr Aquarium

Eigentlich besteht eine Mooskugel gar nicht aus Moos, sondern aus einer Grünalge der Art Cladophora aegagrophila. In den Seen, in denen die Mooskugel in Japan heimisch ist, werden die Algenbüschel mit den Wellen im Uferbereich hin- und hergerollt, bis sie relativ feste Kugeln unterschiedlicher Größe bilden. Durch Abschnüren kleinerer Teile vermehren sich die Algenbälle. Sie wachsen relativ langsam und können mit der Zeit eine Größe von 12 Zentimetern und mehr erreichen. Im Aquarium sollte man daher die Mooskugeln auch ab und zu drehen, damit sie gleichmäßig grün bleiben. Sie brauchen nicht eingepflanzt zu werden, sondern werden einfach lose auf den Boden gelegt. Mit unterschiedliche großen Mooskugeln kann man interessante Arrangements gestalten.

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Filterfunktion von Mooskugeln

Mooskugeln sind nicht nur schön anzusehen — gerade im Wirbellosenaquarium bieten sie noch weitere große Vorteile. In ihren feinen Strukturen finden Bakterien und andere Mikroorganismen eine für sie sehr gut geeignete Ansiedelungsfläche. Dort bauen sie organische Schadstoffe  ab und sorgen so für einen gute Wasserqualität. Eine Mooskugel ist also praktisch eine zusätzliche Filterfläche im Aquarium. Außerdem fangen sich Schwebstoffe aller Art und auch Staubfutterteilchen optimal in den feinen Algenhärchen. Dort stehen sie Ihren Garnelen und auch Detritus fressenden Schnecken oder Jungkrebsen zur Verfügung und verschwinden nicht im Bodengrund.
Mit unserer speziell entwickelten Futterpipette kann man das Staubfutter ganz gezielt auf die Mooskugeln geben und den Garnelen so den Tisch reich decken. Garnelen weiden aber auch die Biofilme, die sich auf den Mooskugeln ansiedeln, sehr gern ab.

Da sich in und an den Mooskugeln erstaunlich viel Mulm sammeln kann, sollte man sie einmal pro Monat aus dem Aquarium nehmen und unter fließendem Wasser ausdrücken, bis das Wasser klar bleibt. Damit gewährleistet man die Aufnahmefähigkeit der Algenbälle und verhindert, dass bereits eingelagerte Schwebstoffe faulen. Zu Beginn und nach dem Auswaschen können Mooskugeln aufschwimmen - dann kann man sie einfach im Aquarienwasser zusammendrücken, die eingeschlossene Luft entweicht, und die Kugeln sinken zu Boden. Neben verschiedenen Moosen eignen sich aufgeschnittene Mooskugeln sehr gut als Begrünung für verschiedene Dekorationsgegenstände wie Wurzeln, Steine oder Höhlen.

 

Tigerlotusknollen & Co. fürs Aquarium

Die Knollen des Roten und des Grünen Tigerlotus (Nymphaea lotus "rubra" und Nymphaea lotus "green") sind an sich recht unscheinbar, treiben aber im Aquarium wunderschöne rot-grün geflammte beziehungsweise grüne, zum Teil gescheckte Blätter aus, die in jedem bepflanzten Becken und auch in Aquascapes ein echter Blickfang sind. Da der Rote und der Grüne Tigerlotus eigentlich zu den Seerosen gehören, bilden sie Blätter auf der Wasseroberfläche aus, wenn man die Pflanzen wachsen lässt, ohne die langen Blattstängel einzukürzen. Dort sind sie gerade in offenen Becken ein attraktives Extra und bieten etwas weniger lichtliebenden Bewohnern wie Garnelen, Krebsen und manchen Fischen eine willkommene Abschattung. Mit etwas Glück kommt der Tigerlotus dann auch zur Blüte. Kürzt man jedoch die langen Pflanzenstängel konsequent ein, treibt der Tigerlotus vermehrt Unterwasserblätter, die nicht länger als etwa 20 Zentimeter werden und durch ihre flächige Form und ihre interessante Farbe einen schönen Kontrast zu fein strukturierten grünen Stängelpflanzen bilden.

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