Rotscherengarnele - Macrobrachium Inlesee - Macrobrachium peguense (Planarienfresser)
Rotscherengarnele - Macrobrachium Inlesee - Macrobrachium peguense (Planarienfresser)
Rotscherengarnele - Macrobrachium Inlesee - Macrobrachium peguense (Planarienfresser)
   
  • frisst Planarien
  • Nachzucht ist einfach
  • recht klein bleibend
  • wenig aggressiv

Rotscherengarnele - Macrobrachium Inlesee - Macrobrachium peguense (Planarienfresser)

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Rotscherengarnele - Macrobrachium Inlesee - Macrobrachium peguense (Planarienfresser)
" Eine sehr beliebte Großarmgarnele ist die Inlesee Burma Garnele, nicht nur, weil sie Schnecken verzehrt, sondern weil sie wie nur ganz wenige andere Aquarientiere eine Vorliebe für Planarien hat und schon so manche Planarienplage schnell und effizient beendet hat. Dabei ist sie mit Fischen und Zwerggarnelen recht verträglich und lässt diese mehr oder weniger in Ruhe. Im Süßwasser vermehrt sich diese sehr faszinierende und nützliche Großarmgarnele recht gut, und die Jungtiere werden im Elternbecken groß, wenn sie ausreichend Verstecke finden. " - Garnelio
Merkmale
Färbung: braun
Herkunft: Deutsche Nachzucht
Schwierigkeitsgrad: für Anfänger
Vermehrung: im Süßwasser möglich
Wasserwerte: weich bis mittelhart
Beschreibung

Rotscherengarnele - Macrobrachium Inlesee - Macrobrachium peguense (Planarienfresser)

Macrobrachium peguense, oft fälschlich als Macrobrachium peguensis bezeichnet, ist auch als Macrobrachium sp. Inlesee Burma Garnele bekannt, oder als Rotscherengarnele. Sie ist ausgesprochen nützlich, da sie nachweislich als eines der wenigen Aquarientiere Planarien frisst. Auch kleine Schnecken werden ausgesprochen gerne verspeist.  

Die Burma Garnele ist transparent, oft mit einem hell- bis dunkelbraunen Muster, und sie wird bis zu 5 cm groß. Die Weibchen sind etwas massiger als die Männchen, haben aber etwas feinere Scheren und bleiben auch ein wenig kleiner. Anders als bei Krebsen ist bei Großarmgarnelen das erste Scherenbeinpaar relativ klein, das zweite Scherenbeinpaar ist jedoch sehr auffallend und groß.

Macrobrachium peguense sind ohne weiteres im Aquarium vermehrbar. Die Weibchen der Rotscherengarnele tragen 20-40 Eier, aus denen nach einigen Wochen fertig entwickelte Miniaturgarnelen schlüpfen, die im Süßwasseraquarium groß werden. Die Elterntiere stellen ihrem Nachwuchs nicht sonderlich stark nach, und bei genügend Versteckmöglichkeiten kann man die kleinen Inlesee Burma Garnelen mit den Elterntieren in einem Aquarium aufziehen.

Die Rotscherengarnelen fühlen sich in weichem bis mittelhartem Wasser wohl mit einem pH-Wert von 6 - 7,5. Die Wassertemperatur sollte zwischen 20-30 Grad liegen. Macrobrachium peguense sollten nicht einzeln gehalten werden, eine artgerechte Haltung ist mit einer kleineren Gruppe von mindestens 3 Tieren möglich.

Man kann Macrobrachium peguense recht problemlos beispielsweise mit Zwerggarnelen wie Red Fires und auch mit mittelgroßen, nicht räuberischen Fischen zusammen im Aquarium halten — die Ansprüche an die Wasserwerte sollten jedoch übereinstimmen. Hin und wieder ist es möglich, dass die Rotscherengarnele eine kleine Garnele oder einen unvorsichtigen Jungfisch frisst, in der Regel ist sie jedoch recht friedlich und gut zu vergesellschaften. Schnecken werden gefressen. Da die Tiere relativ territorial sein können, sind viele Verstecke ratsam. Aucb braunes Herbstlaub ist sehr geeignet als Versteck und auch als Dauerfutter.

Die Inlesee Burma Garnele ist ein ausgesprochener Allesfresser und geht sogar an Planarien. Futter tierischen Ursprungs wird bevorzugt, aber hin und wieder knabbern die Tiere auch an Laub, das als Dauerfutter im Macrobrachium-Aquarium vorhanden sein sollte. Die Rotscherengarnele frisst ausgesprochen gern Frostfutter,  aber auch Fischfutter wie Flocken, Granulat und Tabs, spezielles Garnelen-Proteinfutter, normales Garnelenfutter und selten auch Grünfutter wie Brennessel.

Steckbrief
Wissenschaftlicher Name: Macrobrachium peguense (Tiwari, 1952)
Deutscher Name: Rotscherengarnele, Macrobrachium sp. Inlesee Burma, Burmagarnele
Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet
Herkunft/Verbreitung: Inlesee, Burma
Färbung: Körper transparent bis grau oder auch bräunlich mit feinen hellbraunen bis dunkelbraunen Streifen und Punkten. Scheren manchmal rötlich, oft aber auch transparent
Alterserwartung: bis 4 Jahre
Wasserparameter: GH 8 bis 15, KH 6 bis 15, pH 6,5 bis 8, Temperatur 20 bis 30 °C
Beckengröße: ab 54 l, gut strukturiert
Futter: Proteinfutter 2 bis 3x wöchentlich, ansonsten auch Frostfutter, Fischfutter (Flocken, Granulat und Tabs), Proteinfutter, Garnelenfutter (Natureholic Mainfeed), seltener Gemüse oder Grünfutter wie Spinat oder Brennnessel
Vermehrung: relativ einfach, nach 3-4 Wochen schlüpfen bis zu 40 fertig entwickelte Junggarnelen. Viele Verstecke anbieten!
Verhalten: nicht sehr aggressiv
Vergesellschaftung: mit Zwerggarnelen und Schnecken, die allerdings gefressen werden können, mit mittelgroßen Fischen, nicht mit Krabben und Krebsen.
Weiterführende Informationen:
  • RMPP0621
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