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Aquascaping - oder die hohe Kunst der Unterwassergärtnerei

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Inhaltsverzeichnis

Das Aquascaping erfreut sich seit vielen Jahren ungebrochener Beliebtheit - ein schick bepflanztes und eingerichtetes Aquarium ist einfach eine Augenweide, und wenn man ein paar Dinge beachtet, ist es auch nicht übermäßig schwierig oder kompliziert, ein solches Aquarium selbst über längere Zeit zu pflegen.

Was unterscheidet das Aquascaping von der Pflanzenaquaristik?

Eigentlich ist das Aquascaping ein Teilaspekt der Pflanzenaquaristik. Anders als zum Beispiel beim Aquarium im Holland Stil spielen hier aber nicht nur die Aquarienpflanzen eine wichtige Rolle, sondern auch das sogenannte Hardscape aus Naturmaterialien - hier greift man in der Regel auf Steine und Wurzeln zur Gestaltung eines Layouts zurück.

Anders als beim Biotopaquarium versucht man beim Aquascape zwar auch, einen Ausschnitt aus der Natur nachzustellen, jedoch wird hier nicht zwingend ein Biotop detailgetreu nachgebaut, sondern zum Beispiel einfach ein Ausschnitt aus einer Landschaft, oder eine Szene aus einem Dschungel, aus einem Urwaldbach ... dabei kann es sich auch um Landschaften oder Szenerien handeln, die im Original über Wasser sind.

Das Material fürs Aquascaping

Beim Aquascaping unterscheidet man in Softscape und Hardscape. Softscape ist schnell erklärt: Hierunter versteht man einfach die Aquarienpflanzen.

Beim Hardscape greift man gerne auf die Naturmaterialien Wurzeln und Steine zurück. Künstliche Dekoration wird bei "echten" Aquascapern mit einem Stirnrunzeln betrachtet, kann aber natürlich trotzdem sehr gut aussehen - zum Beispiel werden Aquarienbonsais als Bäume in einem Aquascape durchaus auch von den Profis akzeptiert. Solange es natürlich wirkt, ist also auch eine nicht direkt so gewachsene Deko möglich.

Eine natürliche Wirkung beim Hardscape erzielt man mit ein paar einfachen Kniffen:

  • Niemals werden nur gleich große Dekomaterialien verwendet - ein großer Stein und mehrere kleinere in unterschiedlichen Größen (dasselbe gilt natürlich für Wurzeln) wirken viel natürlicher als lauter identisch große Brocken.
  • Man sollte bei einer Steinart oder Wurzelart bleiben, auch in der Natur haben wir meist keine wilde Mischung. Das Layout wirkt dann planvoller und nicht wahllos zusammengestückelt.
  • Ungerade Zahlen wirken deutlich natürlicher und lassen sich auch viel besser anordnen als gerade Zahlen.
  • Es tut dem Auge gut, wenn sich Strukturen an einer anderen Stelle nochmals wiederholen - wenn man einen großen Basaltstein als optischen Schwerpunkt ausgewählt hat, ist es gut, wenn irgendwo im Aquascape nochmals zwei kleinere aus demselben Material auftauchen.
  • Hardscape lässt sich prima mit Moos bepflanzen oder auch mit Farn, Bucephalandra oder Anubias begrünen. Ein so bepflanztes Stück Holz oder Stein wirkt urtümlich und mystisch, als läge es schon seit sehr langer Zeit im Aquarium, und vermittelt den Eindruck einer großen Natürlichkeit. Dabei kann man die Aquarienpflanzen entweder mit Nylonfaden aufbinden oder mit Pflanzenkleber auf die trockenen Wurzeln oder Steine aufkleben.

Steine fürs Aquarium

Bei der Auswahl der Steine fürs Aquascaping sollte man darauf achten, ob die Steine Kalk ans Wasser abgeben oder nicht. Möchte man später Weichwassergarnelen im Scape halten (zum Beispiel Bienengarnelen), sollten sie das nicht tun. Im Shop von Garnelio geben wir bei jeder Steinart an, ob sie das Wasser aufhärtet oder nicht. Ansonsten kann ein einfacher Test mit Essigessenz Auskunft geben - ein paar Tropfen werden auf den Stein geträufelt. Beginnt er zu schäumen, enthält er Kalk.

Wurzeln fürs Aquarium

Manche Wurzeln fürs Aquarium treiben auf, weil das Holz noch viel Luft enthält. Wer sie nicht wochenlang vorwässern möchte, legt einfach einen Stein darauf, der sie unten hält. Mit der Zeit nehmen sie so viel Wasser auf, dass sie von alleine am Aquariengrund bleiben.

Anfangs geben die Wurzeln noch teilweise viele braune Gerbstoffe ans Wasser ab. Das vergeht mit der Zeit und schadet den Zierfischen und Wirbellosen im Aquarium nicht.

Frische Wurzeln können auch einen flaumigen watteartigen Belag entwickeln. Hier handelt es sich um eine Bakterienschicht, die sich von Zuckerresten im Holz ernährt. Sind diese aufgezehrt, gehen die Bakterien von alleine weg. Man muss sie nicht wegputzen, das Holz überbrühen oder abbürsten - dieses Problem lässt sich einfach aussitzen. Garnelen und Schnecken finden den Belag übrigens sehr lecker!

Ästhetik im Aquascaping

Beim Aquascaping spielt ein natürliches Aussehen eine überaus wichtige Rolle. Man versucht nach Möglichkeit gekünstelte und gestellt wirkende Layouts zu vermeiden. Dafür gibt es einige Regeln und Arten, wie man das Hardscape anordnen kann.

Der Goldene Schnitt

Der Goldene Schnitt besagt im Prinzip, dass ein optischer Schwerpunkt in einem Layout niemals direkt in der Mitte liegen sollte, sondern eher etwas zur Seite verschoben platziert wird, damit er natürlich wirkt. Das Verhältnis ist ungefähr 2/3 zu 1/3. Hier platziert man den optischen Hingucker - das kann eine besonders geformte Wurzel sein, ein toller großer Stein, eine farblich interessante (zum Beispiel rotblättrige) Pflanze, ein schöner Pflanzenbusch, ... der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Verschiedene Layoutformen

Man kann das Hardscape in unterschiedlichen Formen anordnen - in U-Form mit Freiraum im Vordergrund des Aquariums, als Dreieck, als Schlucht oder Canyon rechts und links von der Mitte, als zentrale Insel, ... der Fantasie sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt!

Sonderform Iwagumi

Das Iwagumi geht auf den Vater des Aquascaping, den Japaner Takashi Amano, zurück. Hier wird eine Graslandschaft mit einzeln aufragenden Bergen oder Felsen dargestellt. Aquarienwurzeln werden in dieser Art Aquascape nicht verwendet, und auch keine hohen Stängelpflanzen. Man kombiniert kurze, niedrig wachsende Vordergrundpflanzen oder entscheidet sich für eine einzige Art.

Im Iwagumi setzt man immer eine ungerade Zahl von Steinen ein. Einer, der Hauptstein, ist der größte und interessanteste. Er wird in den Goldenen Schnitt gesetzt. Die kleineren Steine werden dann rechts und links im Aquarium arrangiert. Die Räume dazwischen werden flächig mit Vordergrundpflanzen begrünt.

Perspektive schaffen

Schön sieht es aus, wenn man ein Aquascape so anlegt, dass es perspektivisch nach hinten hin Tiefe gewinnt. Eine gute Möglichkeit hierfür ist, den Bodengrund nach hinten stark ansteigen zu lassen. Dadurch sieht man mehr Oberfläche, und das Layout wirkt nach hinten viel tiefer, als es eigentlich ist.

Auch schräg zu einem gemeinsamen Fluchtpunkt hin verlaufende Linien des Hardscapes schaffen eine große Tiefenwirkung in einem Aquascaping-Layout.

Die Wahl des Bodengrundes

In einem Aquascape spielen Aquarienpflanzen neben Wurzeln und Steinen eine wichtige Rolle, daher verwendet man hier gerne einen aktiven Soil aus bei Niedrigtemperatur gebrannter Erde. Diese Soils sind in der Regel vorgedüngt und versorgen die Aquarienpflanzen mit Nährstoffen. Des weiteren stellen sie den pH-Wert leicht sauer ein, was den allermeisten tropischen Wasserpflanzen zugute kommt (und auch vielen Garnelen und tropischen Zierfischen).

Bodengrundaufbau

Wer mit der Höhe des Bodengrund spielt, möchte vielleicht nicht den kompletten Bodengrund mit teurem Soil gestalten - in die unteren Schichten kommen ohnehin keine Pflanzenwurzeln, die Soil als Nährstofflieferant brauchen können. Hier kann man einen Unterbau aus Lavabruch einbringen. Arbeitet man mit aktivem Soil, braucht man eigentlich keine weiteren Zusätze wie Dünge-Bodengrund und ähnliches, weil der Soil schon alles mitbringt, was die Aquarienpflanzen für einen guten Start im Aquarium brauchen.

In hoch aufgeschichteten Bodengrundaufbauten sollte man größere Steine verbauen, die den Soil am Abrutschen hindern und die Konstruktion stabilisieren.

Einzelne Stellen, die später nicht bepflanzt werden, kann man mit sogenanntem kosmetischem Sand gestalten - einen Weg oder eine Freifläche im Vordergrund des Aquariums. Um zu verhindern, dass sich Sand und Soil mischen, trennt man die Flächen beim Einfüllen des Bodengrund am besten mit aufgestellten Stücken Pappkarton oder ähnlichem. Ist der Bodengrund fertig eingefüllt, zieht man die Pappstücke vorsichtig heraus. Um zu verhindern, dass sich die Substrate am Übergang vermischen, kann man die Grenzlinien zum Beispiel mit kleinen Steinen belegen, auf die etwas Moos aufgebunden wird.

Notwendiges Werkzeug für ein Aquascape

Ein Aquascaper braucht auf jeden Fall eine lange Pinzette und eine lange Pflanzenschere mit scharfen Schneiden, die die empfindlichen Stängel beim Rückschnitt nicht abquetscht, sondern sauber trennt. Hilfreich ist außerdem ein Spatel, um den Bodengrund zu glätten.

Es gibt gebogene und gerade, verschieden lange Scheren und Pinzetten und verschiedene Scherenformen, die jeweils unterschiedlich eingesetzt werden. Mit gebogenen Tools kommt man besser in Winkel, mit wellenförmigen Scheren lassen sich besonders gut Rasenflächen aus Wasserpflanzen im Vordergrund scheiden. Lange Werkzeuge sind für große, hohe Becken, kurze für Nanoaquarien besser geeignet. Mit ihnen kann man auf dem kleinen Raum besser manövrieren.

Lange Pinzetten eignen sich nicht nur super dazu, Dinge aus dem Aquarium zu Zierfischen, sie sind vor allem dazu gedacht, das Einpflanzen einfacher zu machen. Mit einer Pinzette kann man einzelne Stängel oder Pflanzenportionen greifen und sie tief in den Bodengrund schieben - und zwar genau an der Stelle, an der man sie haben will. Mit einer Pinzette geht das Einrichten und Bepflanzen eines Aquascapes viel einfacher und schneller als mit den doch recht groben Fingern. Auch halten die Aquarienpflanzen besser, wenn man sie mit der Pinzette setzt.

Das Layout bepflanzen

Für die Bepflanzung des Layouts wird das Aquarium noch nicht mit Wasser aufgefüllt - mit den Armen im kalten Wasser zu rudern und so die Aquarienpflanzen einzusetzen, ist mühsam und macht nicht wirklich Spaß. Auch halten die Aquarienpflanzen oft nicht gut und treiben auf. Man gibt daher nur so viel Wasser ins Becken, dass der Soil knapp bedeckt ist. Nun kann man in Ruhe pflanzen.

Verschiedene Kultivierungsarten von Wasserpflanzen

Grundsätzlich gibt es dreierlei Formen, wie Aquarienpflanzen in den Handel kommen: In-Vitro-Pflanzen, Topfpflanzen und Bundpflanzen. Davon abgesehen gibt es auch noch Moose und andere wurzellose Aquarienpflanzen als Portionspackung.

Invitro Pflanzen werden steril im Becher im Labor gezüchtet. Sie sind zwar ziemlich klein, holen im Aquarium nach der Umstellung auf ihre Unterwasserform schnell auf und wachsen genauso gut wie herkömmlich gezogene Aquarienpflanzen. Der große Vorteil von In Vitro gezüchteten Pflanzen ist, dass sie keine Algen, Schnecken, Würmer und Parasiten mitbringen können. Sie sind nicht gedüngt und werden nicht gespritzt. Diese Becherpflanzen kann man daher auch in einem Garnelenbecken ganz ohne Bedenken direkt ohne Vorwässern und ohne Quarantäne einsetzen. Man muss hier nur das Nährmedium entfernen - einfach abspülen reicht.

Topfpflanzen werden in kleinen, oft mit Steinwolle gefüllten Töpfchen in der Wasserpflanzengärtnerei gezogen. Sie wachsen meist über Wasser, weil das effektiver und einfacher ist, und müssen sich im Aquarium ebenfalls zuerst einmal auf ihre Unterwasserform umstellen. Das kann bedeuten, dass die Blätter oder Stängel absterben - aber keine Sorge, wenn der Wurzelstock gesund ist (zu erkennen an hellen bis weißen, recht festen Wurzeln, die keinesfalls matschig sein dürfen), treiben neue Blätter aus und die Pflanze sieht schnell wieder schön aus.

Wichtig ist hier, die Steinwolle von den Wurzeln zu entfernen und auch kleinere Reste gut abzuspülen, bevor die Pflanze ins Aquarium gesetzt wird, damit sich keine Steinwollefasern in den Kiemen der Fische, der Krebse oder Garnelen festsetzen können. Auch sammelt sich in der Steinwolle Dünger und Spritzmittel, die man nicht im Aquarium haben möchte.

Für Garnelenbecken sollte man konventionell gezogene, nicht im Shop vorgewässerte Topfpflanzen grundsätzlich zwei Wochen an einem hellen Ort in Wasser vorwässern, um Gifte auszuspülen, die sonst die Garnelen töten könnten.

Bei Bundpflanzen macht man das Bleiband ab, das sie zusammenhält. Blei ist ein Schwermetall und hat im Aquarium nichts verloren. Auch Bundpflanzen sollte man zwei Wochen vorwässern, bevor sie in ein Garnelenaquarium gesetzt werden. In der Regel sind Bundpflanzen nicht bewurzelt - das ist jedoch egal, weil sie spätestens nach dem Einpflanzen Wurzeln austreiben.

Die Pflanzen vorbereiten - Tipps und Tricks zum Bepflanzen eines Aquascapes

Vordergrundpflanzen teilt man vor dem Einpflanzen in einzelne kleine Portionen von ca. 1x1 bis 2x2 cm. Die Einzelpflanzen wären zu fisselig zum Einsetzen ins Aquarium, kleine Portionen kann man gut mit der Pinzette packen. In Steinwolle gezogene Vordergrundpflanzen mit ihren feinen Wurzeln kann man oft nicht vollständig vom Substrat befreien, ohne die Aquarienpflanzen zu zerstören. In diesem Ausnahmefall dürfen Steinwollereste mit eingesetzt werden - es geht schlicht nicht anders.

Topfpflanzen werden von ihrem Steinwolle Substrat befreit und in Einzelpflanzen geteilt. Stängelpflanzen treiben sehr willig neue Wurzeln aus, wenn man sie abschneidet und ins Aquariensubstrat steckt. Hier kann man sich die Mühe sparen, die Steinwolle abzukratzen, und die Stängel einfach direkt über dem Topf abschneiden. Achtung: Bei Rosettenpflanzen wie Anubias oder Echinodorus und bei Rhizompflanzen wie Bucephalandra, Farn und Anubias funktioniert das natürlich nicht!

Bundpflanzen werden voneinander gelöst und einzeln gelegt.

Stängelpflanzen werden Stängel für Stängel einzeln eingesetzt, man sollte nach allen Seiten ca. 2 cm Abstand zum nächsten Stängel lassen, damit die Aquarienpflanzen später nicht um das Licht konkurrieren müssen. Oft hört man den Rat, den Stängel im unteren Bereich von Blättern zu befreien, bevor man die Pflanze steckt - lässt man hier jedoch ein Stück des Blattstiels und eventuell sogar ein kleines Stück des Blattes stehen, hat man einen natürlichen Anker, der die Pflanze sicher im Bodengrund hält und gegen Auftreiben schützt.

Auch Rosettenpflanzen werden getrennt und dann einzeln eingesetzt.

Das Wasser einfüllen

Um das mühsam eingerichtete und liebevoll bepflanzte Aquascape nicht direkt mit einem scharfen Wasserstrahl wieder zu zerstören, wird das Layout mit Zeitung, Zewa oder Plastikfolie ausgelegt und vollständig bedeckt. Dann lässt man ganz langsam Wasser einlaufen und nimmt das Abdeckmaterial vorsichtig heraus, wenn das Aquarium voll ist.

Man kann auch einen großen Teller ins Becken legen und den Wasserstrahl darauf lenken oder eine Gießkanne mit Rosettentülle verwenden - aber am sichersten ist es, wenn man wie oben beschrieben das Layout vor dem Wassereinfüllen einfach vollständig abdeckt.

Die Technik anschließen

Nun wird der Filter mit Filtermaterial bestückt, montiert und angeschlossen. Er sollte 24 Stunden durchlaufen, weil die Bakterien darin nur so biologisch Schadstoffe abbauen können. Auch das Licht wird über dem Aquascape montiert und eingesteckt, ebenso wie der optionale Heizstab - so notwendig und vorhanden.

Ein Aquascape am Anfang beleuchten und düngen

Dass in der Einfahrphase des Aquascapes erst einmal Wassertrübungen und Algen auftauchen, ist fast schon normal. Die Aquarienpflanzen sind in der Umstellung und stellen noch keine Konkurrenz dar, und die Algen machen sich die Nische zunutze. Die Algenplage wird nicht gar so schlimm, wenn man zu Beginn noch nicht volle 10-12 Stunden beleuchtet, sondern erst einmal mit 6 Stunden anfängt und sich langsam hochtastet.

Gedüngt wird erst, wenn die Aquarienpflanzen beginnen zu wachsen, sonst füttert man wieder nur die Algen.

Hilfreich sind während der Einfahrphase einige schnellwachsende Stängel Wasserpest oder Nixkraut, die den Algen Nährstoffe entziehen und einspringen, bis die eigentlichen Aquarienpflanzen im Aquarium übernehmen können.

Erstbesatz

Fische und Garnelen setzt man in einem Aquascape am besten nach zwei bis vier Wochen Wartezeit ein. Dann ist das noch frische biologische System schon etwas stabiler und kann die von den Aquarientieren eingebrachte Wasserbelastung besser verkraften. Der Nitritwert (NO2) im Aquarium sollte vor dem Erstbesatz auf jeden Fall auf 0 mg/l gefallen sein.

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