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Schmerlen im Aquarium

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Die große Vielfalt der Schmerlen besteht aus 11 Familien, die über 120 Gattungen und nahezu 1200 Arten umfasst. In der Aquaristik sind aber längst nicht alle dieser faszinierenden und zu den Karpfenartigen zählenden Fische bekannt. Vor allem zwei ganz bestimmte Merkmale sind typisch für die Schmerlenartige: zum einen ihr Unteraugendorn, den sie bei Bedrohungen aufstellen können und der sie unter anderem vor Fressfeinden schützt, aber auch ihr unterständiges Saugmaul, mit dem sie sich selbst in sehr großen Strömungen fest am Untergrund festsaugen können. Schmerlen kommunizieren über Knacklaute, die man gelegentlich sogar außerhalb des Aquariums wahrnehmen kann.

Schmerlen stammen hauptschlich aus europäischen und asiatischen Gewässern, vorwiegend aus sehr strömungs- und sauerstoffreichen, in denen sie sich mit ihren Saugmäulern fest am Untergrund anhaften und diesen ebenfalls als Hilfsmittel zum Bewegen gebrauchen.

Vor allem diese bestimmte Gruppen sind in der Aquaristik die häufigsten Vertreter: Dornaugen (Cobitidae), die nahezu schon wie kleine Schlange aussehen, Prachtschmerlen (Botiidae) die häufig im Ruf stehen, kleine Unterwasserterroristen zu sein und neben den algenfressenden Saugschmerlen (Gyrinocheilidae) die Flossensauger (Gastromyzontidae).

Ihnen allen ist gemein, dass sie in Gefangenschaft praktisch unmöglich gezielt nachzüchtbar sind. Vor allem in den asiatischen Ländern werden allerdings Zuchtmethoden unter Einbeziehung des Hormonhaushaltes der Tiere zum kommerziellen Export praktiziert, die sich jedoch in der gewöhnlichen Aquaristik nicht durchsetzen werden. Zumindest kann so den Entnahmen aus der Natur entgegen gewirkt werden, um die wilden Bestände zu schonen. In der Natur wandern die freilaichenden Tiere in Schwärmen flussaufwärts und verteilen sich nach der Laichzeit wieder. Zumindest bei Dornaugen ist im Aquarium aber schon die zufällige Nachzucht gelungen.

Auch unter den Prachtschmerlen gibt es etliche farbenprächtige Vertreter, die sich je nach Standort ähnlich sehen, aber andere Arten darstellen und bis heute noch nicht zur Gänze erforscht sind. Es ist davon auszugehen, dass wir auch in Zukunft von vielen weiteren tollen Vertretern dieser imposanten Tiere überrascht werden, die in ihren asiatischen Herkunftsländern vor allem als Speisefisch geschätzt werden.

Trivialnamen und wissenschaftliche Namen

Da sich einige Schmerlen optisch auf den ersten Blick zum verwechseln ähnlich sehen, ist es immer ratsam, sich auf ihre wissenschaftlichen Artnamen zu verlassen, um sich hinreichend über ihre Bedürfnisse zu erkundigen. Letztlich ist das genaue Bezeichnen von Lebewesen immer eine große Hilfestellung, die zudem auch international Anwendung findet, um es zweifelsfrei und korrekt zuordnen zu können, denn nicht immer entsprechen die deutschen Artnamen auch einer optimalen Übersetzung in einer anderen Sprache.

Lebenserwartung

Vor allem Prachtschmerlen sind äußerst langlebige Mitbewohner, die nicht nur mit bis zu 30 Zentimetern Körperlänge sehr groß, sondern mit einer Lebenserwartung, je nach Art zwischen 10 und 20 Jahren auch sehr alt werden können. Bei eher neueren Arten, die nach und nach im Hobby auftauchen, lässt sich diese noch nicht genau vorhersagen, aber voraussichtlich werden auch diese mit einem ähnlichen Alter aufwarten.

Vorkommen in der Natur

Schmerlen stammen aus unterschiedlichen Gewässern dieser Erde und bevorzugen daher auch unterschiedliche Wasserparameter zum Wohlfühlen im Aquarium. Daher gehen wir in unseren Shopbeschreibungen explizit auf diese ein. Auch die Größe der Tiere und die damit erforderliche Aquariengröße unterscheiden sich. In ihren natürlichen Habitaten besiedeln Schmerlen schnell fließende und damit sauerstoffreiche Gewässer, in denen sie sich mit ihrem Saugmaul an Wurzeln und Steinen festhalten und dabei unter anderem Aufwuchs und Beläge abknabbern, sich auf diese Art aber auch vorwärts bewegen und dabei sogar entgegen der Strömung flussaufwärts wandern können, wie sie es vor allem zur Laichzeit tun. Die Bodengründe weisen dabei eine eher spärliche pflanzliche Vegetation mit sandigem oder feinkiesigem Material auf. Auch dieses durchwühlen Schmerlen bei ihrer Futtersuche nach Schnecken oder Kleinstkrebsen, weswegen sich im Aquarium Garnelen oder Zwergkrebse überhaupt nicht zur Vergesellschaftung eignen, auch Aquarienschnecken werden von ihnen mit Vorliebe verspeist, weswegen sie gerne bei einer Überbevölkerung von Schnecken angeschafft werden. Das Wasser in ihren Habitaten bewegt sich in einem weichen bis maximal mittelharten Bereich, in Ritzen und Spalten ziehen sie sich aber auch gerne einmal zurück, vor allem bei Revierstreitigkeiten, denn Schmerlen sind äußerst kommunikative und soziale Tiere, suchen hier rangniedrigere Tiere Schutz. Da sie außerdem sehr gut springen können und sich in nahezu jede Spalte quetschen können, sollte das Aquarium auch rundherum gut abgedeckt sein. In ihren Wohlfühlparametern unterscheiden sich die Schmerlen, auch, was die Temperatur betrifft und ebenso im Gruppenverhalten, denn einige Tiere sind mehr revierbildend als andere. Daher sollte man vor der Anschaffung genauer auf den jeweiligen Steckbrief schauen, den unsere angebotenen Tiere mitbringen, damit ihr Aquarium auch optimal an ihre Bedürfnisse angepasst werden kann.

Die Biotope von Schmerlenartigen sind für gewöhnlich sehr sauber und gut durchströmt. Daher kommen sie mit Nitratansammlungen nur schwierig klar und haben außerdem einen hohen Sauerstoffbedarf. Das Aquarium sollte daher sehr gut gefiltert sein und über Strömung verfügen. Der Wasserwechsel sollte regelmäßig und großzügig stattfinden. Auch der Sauerstoffgehalt kann mit einer Strömungspumpe, alternativ aber auch mit Ausströmersteinen erhöht werden. Ebenfalls sollten Huminstoffe nicht zu kurz kommen. Diese können vor allem mit Seemandellaub, braunem Herbstlaub, aber auch mit Zimtstangen oder Erlenzapfen hinzugefügt werden. Die flüssige Variante ist unser Natureholic LiquidHumin.

Nahrungssuche und das richtige Futter

Vor allem Dornaugen, aber auch Prachtschmerlen durchwühlen den Bodengrund nach Futter. Daher ist ein feiner Bodengrund aus Sand vorteilhaft, damit die Tiere sich nicht ihre empfindlichen Barteln verletzen. Dabei fressen sie nicht nur Kleinstkrebse und Würmer, die sie finden, im Aquarium vertilgen sie dabei außerdem die Futterreste anderer Fische und lehnen vor allem Lebend- und Frostfutter nicht ab. Da vor allem Prachtschmerlen eine ausgesprochene Vorliebe für Schnecken haben, können ihnen Futterschnecken, wie wir sie im Shop führen, angeboten werden. Sie können auch optimal mit absinkenden Granulaten oder Welstabletten gefüttert werden. Je nach Schmerlenart sollt hier aber berücksichtigt werden, ob sie pflanzliche oder eher tierische Kost bevorzugen. Aufwuchsfressende Schmerlen wie Saugschmerlen können daher auch gut mit Algenplatten oder gekochtem und überbrühtem Gemüse gefüttert werden. Auf jeden Fall sollte das Gemüse für die Schmerlen frei von Pestiziden sein und immer vorher sehr gut abgewaschen werden. Die meisten Schmerlen sind außerdem dämmerungsaktiv, weswegen sie am besten eher abends gefüttert werden. Schmerlen sind im Allgemeinen gute, aber auch hektische Fresser, die regelrecht den Turbo anwerfen und aufdrehen können, sobald etwas Fressbares ins Aquarium kommt. Einige schwimmen sogar bauchwärts an der Wasseroberfläche, um von dort Nahrung zu erhaschen. Gerade bei anderen Mitfischen sollte daher darauf geachtet werden, dass jeder seinen Anteil erhält.

Haltung im Aquarium - Gruppengröße

Schmerlen sind gesellige Tiere, die ein ausgesprochenes Revier- und Sozialverhalten mit einer Hack- und Rangordnung an den Tag legen. Dazu benötigen sie aber eine entsprechende Gruppengröße, damit sich ihre Aggressionen, die Teil ihres Charakters sind, entsprechend verteilen können. Mindestens 6 Tiere sollten nach Möglichkeit zusammen leben. Häufig werden Schmerlen von ihren Pflegern als Unterwasserterroristen bezeichnet, da einzeln gehaltene Tiere sehr schnell kümmern und richtige Ekelpakete werden können, die ihre Mitfische so sehr stressen, dass diese krank werden oder sich verstecken, sodass man sie nicht mehr zu Gesicht bekommt. Geht man allerdings auf ihre artspezifischen Bedürfnisse ein, unter anderem, was die richtige Aquariengröße und ebenso ihr Schwarmverhalten betrifft, sind sie wenig streitlustig und lassen alle anderen Aquarienbewohner für gewöhnlich unbehelligt. In ihren Habitaten leben sie teilweise in lockeren großen Schwärmen, die vor allem zur Laichzeit in sehr großen Gruppen flussaufwärts ziehen und sich danach wieder verteilen. Eine Schmerle nur aufgrund einer explodierten Schneckenpopulation anzuschaffen, ist daher keine sonderlich gute Idee, wenn den Tieren keine Rechnung getragen werden kann und aus einem kleinen Problem plötzlich ein wesentlich größeres mutieren kann.

Haltung im Aquarium - die Aquarieneinrichtung

Vor allem wegen des ausgeprägten Verhaltens der Schmerlen sollte das Aquarium sehr gut strukturiert sein und über viele Wurzeln, Steine und Höhlen verfügen, stellenweise auch über eine eher hartblättrige oder stark verwurzelte Bepflanzung wie zum Beispiel Anubias, Bucephalandra oder Javafarn, aber auch Vallisnerien oder Cryptocorynen, denn feinfiedrige Pflänzchen können durchaus auch mal auf ihrem Menü stehen oder bei ihrer Futtersuche schlicht ausgebuddelt werden. Im Shop bieten wir verschiedenste Höhlen an, unter anderen sogenannten Schmerlenhöhlen, die extra für ihre Anforderungen konzipiert wurden. Saugschmerlen neigen aber auch zum Einbuddeln, weswegen die Aquariendekoration grundsätzlich gegen Umfallen gesichert sein sollte. Unterstände aus Steinplatten werden von ihnen aber auch gerne angenommen. Wie bereits erwähnt, sollte das Aquarium über Strömung verfügen, die den Tieren ein möglichst biotopgerechtes Leben ermöglicht und sie mit Sauerstoff versorgt. Vor allem im Sommer, wenn es wärmer wird, sollte den steigenden Temperaturen mit einer Erhöhung der Sauerstoffzufuhr entgegen gewirkt werden. Vor allem bei Dornauge sollt nach größeren Wasserwechseln darauf geachtet werden, dass das Aquarium wirklich dicht abgedeckt ist, denn sie neigen dazu, an den Aquarienscheiben auf und ab zu schwimmen und gelegentlich regelrechte Raketenstarts nach oben einzulegen, wodurch sie aus dem Aquarium springen könnten.

Haltung im Aquarium - Vergesellschaftung

Auch in der Wahl ihrer Mitfische unterscheiden sich die verschiedenen Schmerlen, daher sollte man unbedingt darauf achten, mit wem sie Freund oder gar Feind sind:

Die tollen Saugschmerlen sind sehr friedliche Vertreter, die sich nicht an Garnelen vergreifen, dafür aber dazu tendieren, sich an „großflächigen“ Fischen wie zum Beispiel Diskus oder Skalaren festzusaugen, was zu schlecht heilenden Wunden führen kann. Sie sollten daher eher mit kleineren Fischen, wie zum Beispiel Salmlern und Bärblingen, aber auch Epiplatys oder anderen Oberflchenfischen vergesellschaftet werden. Da Zwergkrebse und Flusskrebse denselben Beckenbereich wie sie bewohnen, könnten diese sich ins Gehege kommen, und die Schmerlen empfindlich verletzt oder sogar gefressen werden.

Auch Prachtschmerlen eignen sich eher für die Vergesellschaftung mit Beifischen, die sich im mittleren bis oberen Beckenbereich befinden, allerdings sind sie stark auf der Suche nach kleinem und zappelndem Lebendfutter und werden Garnelen ziemlich sicher jagen und auffressen, je nach Größe könnten sie sogar Zwergkrebsen zu nah auf die Scheren rücken, von Flusskrebsen hingegen aber selbst erbeutet werden.

Die recht kompakten Dornaugen, aber auch Flossensauger, sind hingegen sehr angenehme Zeitgenossen, die sich problemlos mit Zwerggarnelen, aber auch Fächergarnelen, mit Schnecken, Salmlern, Harnischwelsen, Panzerwelsen und lebendgebärenden Zahnkarpfen vergesellschaften lassen.

Zucht

Saugschmerlen und Prachtschmerlen lassen sich im Aquarium nahezu nicht nachzüchten, da hier verschieden Faktoren eine Rolle spielen. Für den kommerziellen Export werden sei aber in Asien mithilfe von Hormoninjektionen vermehrt, was für den Otto-Normal-Aquarianer gar nicht realisierbar ist. In ihren Habitaten wandern die Tiere während der Laichzeit flussaufwärts.

Prachtflossensauger und Dornaugen wandern zur Laichzeit ebenfalls, allerdings sind hier schon Zufallszuchten im Aquarium geglückt.
Die Geschlechterunterscheidung beim Prachtflossensauger ist eher schwierig, und über die Zucht im Aquarium nicht so sehr viel bekannt. Sewellia lineolata zum Beispiel legt die Eier gern in groben Kies. Zur Nachzucht ist ein Bachaquarium mit großen, glatten Kieselsteinen am Boden mit kühlem, strömungsreichem Wasser am besten geeignet. Die Altfische stellen den Jungtieren nicht nach. Im Mulm zwischen den Steinen finden die Jungfische reichlich Mikroorganismen. Durch kräftige Wasserwechsel mit kühlem Wasser und gutes, abwechslungsreiches Futter kann man die Laichbereitschaft des Flossensaugers fördern.
Die Zucht von Dornaugen ist ebenfalls schon gelungen, allerdings handelt es sich hierbei eher um Ausnahmen und Zufälle als um eine gewollte Vermehrung. Hierbei hatten sich die Dornaugen tagelang an den Aquarienscheiben, aber auch umeinander bewegt und verschwanden irgendwann im Filter zum Ablaichen und verließen diesen aber auch wieder. Nach einigen Tagen wurden die geschlüpften Jungtiere mit aus dem Filter gespült. Aufgrund dieses Verhaltens ist davon auszugehen, dass Dornaugen auch in der freien Natur zum Laichen die Flüsse aufwärts wandern. Bei den Zufallszuchten waren die Wasserwerte im sauren Bereich. Ihre Eier sind grün. Zudem wird vermutet, dass sie sich zur Eiablage absichtlich in enge Ritzen quetschen, um die Eier aus der Bauchtasche zu pressen.
 

Übersicht über besonders beliebte Arten

In der Folge stellen wir einige der beliebtesten Schmerlenarten in der Aquaristik vor.

Pangio pangia –Schwarzes Dornauge (zum Shop)

Friedliches Dornauge, das auch mit Wirbellosen vergesellschaftet werden kann. Ist mit gerade einmal 6 cm der kleinste Vertreter seiner Art und stammt aus strömungsreichen Flussmündungen. Kann bis zu 9 Jahre alt werden und besticht mit seiner tollen Farbe, weswegen es auch „Zimtfarbenes Dornauge“ genannt wird.

Wasserwerte: GH 5 bis 20, KH 3 bis 15, pH 6,5 bis 7,5, Temperatur 25 bis 29 °C

Pangio kuhlii –Geflecktes Dornauge (zum Shop)

Tolles schlangenähnliches „Design“, das sich großer Beliebtheit erfreut. Lässt sich gut auch mit Wirbellosen ab 54 Litern vergesellschaften. Springt entlang der Aquarienscheiben, Aquarium sollte daher absolut dicht sein. Zufallszuchten bereits geglückt.

Wasserwerte: GH 6-10, KH 2-8, pH 6,5-7, Temperatur 24-27°C

Botia macrantha -Prachtschmerle (zum Shop)

Die wohl bekannteste Prachtschmerle mit einer Vorliebe für Mollusken und einer tollen Farbe. Verfügt über ein ausgeprägtes Sozialverhalten mit Rangordnung. Kann 30 Zentimeter lang und 20 Jahre alt werden. Lässt sich nicht nachzüchten.

Wasserwerte: GH 5-20, KH 2-10, pH 6-7,5, Temperatur 24-28° C

Protomyzon pachychilus - Pandaschmerle (zum Shop)

Friedlich, kleinbleibend und selten im Handel. Ideal in Gesellschaft mit Bienengarnelen und Mollusken, stammt aus sehr saurem Wasser. Im Habitat vom Aussterben bedroht- Zuchtbemühungen sollten daher intensiv anvisiert werden.

Wasserwerte: GH bis 6, KH 0 bis 3, pH 6 bis 7, Temperatur 15 bis maximal 24 °C

Sewellia lineolata – Prachtflossensauger (zum Shop)

Interessantes Aussehen, saugen sich geradezu vollständig an Untergründen fest. Ideale Gruppentiere, vertragen sich auch mit Garnelen und Mollusken. Nachzüchtbar!

Wasserwerte: GH bis 20, KH 0 bis 8, pH 6 bis 7,5, Temperatur 18 bis 24 °C

Gyrinocheilus aymonierei – Saugschmerle gold (zum Shop)

Klassischer Algenfresser im Aquarium, tolle goldene Farbe. Lässt sich mit Garnelen und Mollusken vergesellschaften. Kann 21 Jahre alt werden, wird mit zunehmendem Alter territorialer.

Wasserwerte: GH 2 bis 25, KH 3 bis 20, pH 6 bis 8, Temperatur 22 bis 28 °C

 

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