Glasgarnele - Macrobrachium lanchesteri
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Glasgarnele - Macrobrachium lanchesteri
     
  • kleine Großarmgarnele
  • für Einsteiger geeignet
  • vermehrt sich in Süßwasser
  • relativ friedlich

Glasgarnele - Macrobrachium lanchesteri

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Die Glasgarnele Macrobrachium lanchesteri aus Thailand und Burma gehört zu den... mehr
Glasgarnele - Macrobrachium lanchesteri
" Die hübsche Glasgarnele zeigt ein beeindruckendes Verhaltensspektrum und wird auch relativ groß. Sie ist den ganzen Tag eifrig auf der Futtersuche im Aquarium unterwegs. Die Tiere sind oft auch recht schwimmfreudig. In einem Aquarium mit Glasgarnelen gibt es immer etwas zu schauen. Die Zucht ist im Artbecken relativ problemlos möglich, hält man die Elterntiere in Fischgesellschaft, so sollte ein separates Aufzuchtbecken aufgestellt werden. Die relativ großen Larven wachsen im Süßwasser heran. " - Garnelio
Merkmale
Färbung: transparent
Herkunft: akklimatisierte Wildfang
Schwierigkeitsgrad: für Anfänger
Vermehrung: im Süßwasser möglich
Wasserwerte: mittelhart bis hart
Beschreibung

Die Glasgarnele Macrobrachium lanchesteri aus Thailand und Burma gehört zu den Großarmgarnelen. Ihr Name kommt von ihrem außergewöhnlichen Erscheinungsbild: sie ist fast völlig durchsichtig und hat nur einige schwarze Streifen am Vorderkörper. Sie wird 5 bis 10 cm groß und kann in Aquarien ab 54 l Volumen erfolgreich gehalten und in Süßwasser vermehrt werden. Weibchen erkennt man an ihrem etwas weiter nach unten ausgezogenen Hinterleib und an ihrem Eifleck im Nacken, den man bei dieser durchsichtigen Garnele sehr gut erkennen kann. Die Männchen sind etwas schlanker und größer (bis 10 cm, Weibchen bs 8 cm) und haben naturgemäß keinen Eifleck. Ihre Scheren sind behaart und länger als die der Weibchen.

Die Vergesellschaftung der Glasgarnele mit nicht übermäßig großen, nicht räuberischen Fischen ist problemlos möglich. Anders als bei anderen Großarmgarnelen sind die Vorderscheren der Glasgarnele nicht sehr groß und stellen daher für größere flossige Becken-Mitbewohner wie beispielsweise Platys keine Gefahr dar. Schnecken werden auf jeden Fall, Zwerggarnelen möglicherweise als Futter angesehen. Mit Krebsen und Krabben sollte man Großarmgarnelen generell nicht vergesellschaften, da sie sich bis zum Tod bekämpfen. Da Glasgarnelen Gruppentiere sind, sollten mindestens 5 bis 10 von den Tieren gehalten werden. In gut bepflanzten und durch Steine und/oder Wurzeln strukturierten Becken fühelen sie sich wohl.

Das Weibchen der Glasgarnele trägt 50 - 200 relativ kleine, grünliche Eier und entlässt nach 4-6 Wochen frei schwebende Larven. Diese Zoealarven entwickeln sich im Süßwasser. Ein geeignetes Aufzuchtfutter sind frisch geschlüpfte Artemianauplien. Während der ersten Tage durchlaufen die Larven mehrere Stadien, in denen sie frei durchs Wasser treiben. Glasgarnelen-Jungtiere jagen nicht aktiv, daher sollten sie gut gefüttert werden. Mit etwa 4 bis 5 Wochen halten sich die Jungtiere zunehmends mehr am Boden auf und häuten sich schließlich zur fertigen Garnele. Im Gesellschaftsbecken mit Fischen wird man keine Nachzuchten erzielen können, in diesem Fall empfehlen wir ein gesondertes Aufzuchtbecken.

Glasgarnelen sind Allesfresser und mögen Proteine. Dreimal pro Woche ist die Gabe eines geeigneten Proteinfutters empfehlenswert. Ansonsten fressen sie auch gerne braunes Herbstlaub, spezielles Garnelenfutter und alles mögliche an grünem Laub und Gemüse, wie Brennnessel, Spinat und so weiter. Spurenelemente sind von hoher Wichtigkeit, ein Mineralfutter ist also sicherlich ein- bis zwei Mal pro Woche ebenfalls angebracht.

Steckbrief
  • Wissenschaftlicher Name: Macrobrachium lanchesteri (De Man, 1911)
  • Deutscher Name: Glasgarnele
  • Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet
  • Herkunft/Verbreitung: Südostasien, Thailand und Burma
  • Färbung: ttransparent mit zwei schwarzen Streifen am Vorderleib
  • Alterserwartung: 3-4 Jahre
  • Wasserparameter: GH 6 bis 30, KH 3 bis 10, pH 6 bis 8, Temperatur 20 bis 30 °C
  • Beckengröße: ab 54 l
  • Futter: Proteinfutter 2 bis 3x wöchentlich, ansonsten eher pflanzlich (Natureholic Mainfeed), 1 bis 2x wöchentlich Mineralfutter
  • Vermehrung: etwas aufwändiger, nach vier bis sechs Wochen schlüpfen 50 bis 200 planktonische Larven, die im Artbecken oder in einem gesonderten Aufzuchtbecken aufgezogen werden können.
  • Verhalten: relativ friedlich
  • Vergesellschaftung: mit friedlichen Fischen, eventuell mit Zwerggarnelen. Nicht mit Krebsen, Krabben, Schnecken (Ausnahme: Futterschnecken) oder Muscheln
  • Weiterführende Informationen:
  • GML24975
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Kundenbewertungen für "Glasgarnele - Macrobrachium lanchesteri"
18.12.2014

Wunderschöne Tiere.Nur leider sind sie sehr scheu und zeigen sich sehr selten.

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